Mediamonitoring
Telefontriage und medizinische Beratung via Telefon – integrale Bestandteile der Grundversorgung?
Eine Analyse der Anrufgründe als Ansatz für eine bedarfsgerechte Planung in der Grundversorgung
von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, MBA, Chirurgie
FMH, Group Chief Medical Officer Allianz Global
Assistance, Paris; vormals Chefarzt und Mitglied der
Geschäftsleitung Medi24 und Dr. David Hutter, Facharzt
Innere Medizin FMH, Mitglied des Medical-Teams
Schweizerische Ärtzezeitung 32/33 2011. S. 1237-1238
von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, MBA, Chirurgie
FMH, Group Chief Medical Officer Allianz Global
Assistance, Paris; vormals Chefarzt und Mitglied der
Geschäftsleitung Medi24 und Dr. David Hutter, Facharzt
Innere Medizin FMH, Mitglied des Medical-Teams
Schweizerische Ärtzezeitung 32/33 2011. S. 1237-1238
| SAEZ201132Telefontriage und medizinische Beratung.pdf (119.85 KB) |
TopMed - Hautkrankheiten-Teledermatologie
9. Juni 2011 auf TeleTop
Sendung Puls - Schweizer Fernsehen 11.4.11
Blick hinter die Kulissen von Telemedizinischen Konsultationszentren
Auszug aus der Website von SF TV zur Sendung:
24 Stunden / 365 Tage ärztlich beraten
Bei Krankheit, Notfall oder Unsicherheit greifen immer mehr Menschen zum ärztlichen Beratungs-Telefon. In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Anrufe auf über 1.5 Millionen pro Jahr verdoppelt. Über die Hälfe der Anrufer müssen danach nicht zum Arzt. Hält uns die ärztliche Telefonberatung aktiv vom Arzt ab?
«Viele Leute sind verunsichert, wissen nicht genau, ob sie einen Arzt aufsuchen sollen oder nicht. Vor allem in der Nacht, wenn die Person Sorge oder Probleme hat, ist sie alleine. Mit der ärztlichen Telefonberatung kann sie sich in erste Linie Unterstützung holen.» Das die Erfahrung von Dr. Roland Bingisser, Stiftungsratspräsident der medizinischen Notrufzentrale (MNZ) in Basel, welche es schon seit über 40 Jahren gibt.
Medizinischer-Beratungsboom
Medizinische Call-Center haben sich in der Schweiz in den letzten zehn Jahren etabliert. Krankenversicherungen, Einzel- und Gruppenpraxen, ärztliche Notfalldienste und die Pharmaindustrie nehmen deren Dienstleistungen in Anspruch und bieten diese dann wiederum ihren Kunden, den Patienten an. Hinzu kommen noch jene Organisationen, die neben Notfalldienst und Arztvermittlung auch eine ärztliche Beratung per Telefon anbieten. Über 1.5 Millionen Anrufe wurden im Jahre 2010 getätigt.
Grob zusammengefasst gibt es in der Schweiz zwei verschiedene Systeme:
Doch auch hier gibt es auch schon wieder Überschneidungen. Medgate zum Beispiel bietet für 100 Franken pro Jahr eine Beratung für Privatpersonen unabhängig von der Krankenversicherung an. Zu Medi24 leiten schon jetzt verschiedene Ärzte ihren Telefondienst in der Nacht um.
Krankenkassenfinanzierte Systeme können gegen 2/3 der Anrufenden abschliessend beraten. Das heisst, ein Arztbesuch wird überflüssig, der Patient erhält Informationen, wie er sich selber helfen kann. Bei den anderen Systemen ist diese Zahl kleiner. Grund: Es gelangen mehr Fragen zur richtigen Arztwahl zur Ärztezentrale oder wo man sich mit dem bestimmten Krankheitsfall melden muss.
Bei den krankenkassenfinanzierten Systemen rufen viele Leute an, um sich in erster Linie beraten zu lassen. Sie sind nicht sicher, was zu tun ist. Die Triage teilt dann den Patienten ein, ob er sofort, später oder gar nicht zum Arzt muss. Zudem gibt es einen kleinen Prozentsatz Versicherte, die aufgrund einer Police mit entsprechender Prämienverbilligung erst hier anrufen müssen.
Im Sinne der Krankenkasse sparen?
Werden die krankenkassenfinanzierten Systeme durch ihre Kunden, die Krankenkassen, nicht auch unter Druck gesetzt, möglichst wenige Leute zum Arzt zu schicken?
Grazia Siliberti, Kommunikationsleiterin von Medi24, verneint: «Die Beratung darf ausschliesslich auf medizinisch-ethischen Kriterien basieren. Das Fachpersonal ist medizinisch geschult, hat über 10 Jahre Praxiserfahrung und ist von den Krankenkassen unabhängig. Das Arztgeheimnis wird gewahrt, jedes Gespräch aufgezeichnet, aufbewahrt und dokumentiert. Patienten extra vom Arzt fernhalten könnten wir uns nicht leisten. Der Patient steht bei uns an erster Stelle.»
Insel-Studie belegt Sicherheit
Besuche auf der Notfallstation wegen Bagatellen sind Alltag und zunehmend ein Problem. Darum wurde mit dem Notfalldienst des Berner Inselspitals und Medi24 eine Studie durchgeführt. Das Resultat: Patienten sind beim telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben wie in anderen medizinischen Institutionen.
Das Leistungsangebot ist je nach System und Anbieter verschieden. Bei Medgate besteht die Möglichkeit, bei einer eindeutigen Krankheit direkt ein Rezept an eine Apotheke in der Nähe des Patienten zu senden. Medi24 bietet diesen Service vor allem im dermatologischen Bereich an. Ein ärztliches Zeugnis gibt es bis jetzt noch nicht. «Da muss erst noch der Missbrauch zuverlässig ausgeschlossen werden», so Dr. Andy Fischer, CEO Medgate. «Die Möglichkeit wird aber geprüft.»
Neu eingeführt haben schon die meisten Anbieter die Foto-Diagnostik: Per Mobiltelefon oder Computer wird vor allem bei Hautkrankheiten ein Foto gemacht und dem Dermatologen für eine Diagnose/ Beratung zugesendet. Dieser Dienst ist aber nicht überall und für alle kostenlos.
Nicht nur in der Schweiz
In Grossbritannien ist die computerunterstützte Telefontriage «NHS-Direct» seit 2001 landesweit verfügbar. In Dänemark wurden im Zuge der Reform des ambulanten Notfalldienstes medizinische Call-Center etabliert, welche die Verteilung der Patienten auf die jeweiligen Notfallzentren regeln. Im Zuge der Entwicklung einer nationalen eHealth-Infrastruktur wurde dort ein Internet-basierter «Personal Health Record» etabliert, so dass in der Notfallversorgung bereits die medizinische Vorgeschichte des Anrufenden zur Beurteilung herangezogen werden kann.
www.videopor...68b63
Auszug aus der Website von SF TV zur Sendung:
24 Stunden / 365 Tage ärztlich beraten
Bei Krankheit, Notfall oder Unsicherheit greifen immer mehr Menschen zum ärztlichen Beratungs-Telefon. In den letzten 5 Jahren hat sich die Zahl der Anrufe auf über 1.5 Millionen pro Jahr verdoppelt. Über die Hälfe der Anrufer müssen danach nicht zum Arzt. Hält uns die ärztliche Telefonberatung aktiv vom Arzt ab?
«Viele Leute sind verunsichert, wissen nicht genau, ob sie einen Arzt aufsuchen sollen oder nicht. Vor allem in der Nacht, wenn die Person Sorge oder Probleme hat, ist sie alleine. Mit der ärztlichen Telefonberatung kann sie sich in erste Linie Unterstützung holen.» Das die Erfahrung von Dr. Roland Bingisser, Stiftungsratspräsident der medizinischen Notrufzentrale (MNZ) in Basel, welche es schon seit über 40 Jahren gibt.
Medizinischer-Beratungsboom
Medizinische Call-Center haben sich in der Schweiz in den letzten zehn Jahren etabliert. Krankenversicherungen, Einzel- und Gruppenpraxen, ärztliche Notfalldienste und die Pharmaindustrie nehmen deren Dienstleistungen in Anspruch und bieten diese dann wiederum ihren Kunden, den Patienten an. Hinzu kommen noch jene Organisationen, die neben Notfalldienst und Arztvermittlung auch eine ärztliche Beratung per Telefon anbieten. Über 1.5 Millionen Anrufe wurden im Jahre 2010 getätigt.
Grob zusammengefasst gibt es in der Schweiz zwei verschiedene Systeme:
- Krankenkassenfinanzierte: Medgate, Medi24, Sante24
- Öffentlich Finanzierte (Ärzte/ Spitäler/ Kantone): Ärztefon, Medphone, MNZ, Health Line etc.
Doch auch hier gibt es auch schon wieder Überschneidungen. Medgate zum Beispiel bietet für 100 Franken pro Jahr eine Beratung für Privatpersonen unabhängig von der Krankenversicherung an. Zu Medi24 leiten schon jetzt verschiedene Ärzte ihren Telefondienst in der Nacht um.
Krankenkassenfinanzierte Systeme können gegen 2/3 der Anrufenden abschliessend beraten. Das heisst, ein Arztbesuch wird überflüssig, der Patient erhält Informationen, wie er sich selber helfen kann. Bei den anderen Systemen ist diese Zahl kleiner. Grund: Es gelangen mehr Fragen zur richtigen Arztwahl zur Ärztezentrale oder wo man sich mit dem bestimmten Krankheitsfall melden muss.
Bei den krankenkassenfinanzierten Systemen rufen viele Leute an, um sich in erster Linie beraten zu lassen. Sie sind nicht sicher, was zu tun ist. Die Triage teilt dann den Patienten ein, ob er sofort, später oder gar nicht zum Arzt muss. Zudem gibt es einen kleinen Prozentsatz Versicherte, die aufgrund einer Police mit entsprechender Prämienverbilligung erst hier anrufen müssen.
Im Sinne der Krankenkasse sparen?
Werden die krankenkassenfinanzierten Systeme durch ihre Kunden, die Krankenkassen, nicht auch unter Druck gesetzt, möglichst wenige Leute zum Arzt zu schicken?
Grazia Siliberti, Kommunikationsleiterin von Medi24, verneint: «Die Beratung darf ausschliesslich auf medizinisch-ethischen Kriterien basieren. Das Fachpersonal ist medizinisch geschult, hat über 10 Jahre Praxiserfahrung und ist von den Krankenkassen unabhängig. Das Arztgeheimnis wird gewahrt, jedes Gespräch aufgezeichnet, aufbewahrt und dokumentiert. Patienten extra vom Arzt fernhalten könnten wir uns nicht leisten. Der Patient steht bei uns an erster Stelle.»
Insel-Studie belegt Sicherheit
Besuche auf der Notfallstation wegen Bagatellen sind Alltag und zunehmend ein Problem. Darum wurde mit dem Notfalldienst des Berner Inselspitals und Medi24 eine Studie durchgeführt. Das Resultat: Patienten sind beim telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben wie in anderen medizinischen Institutionen.
Das Leistungsangebot ist je nach System und Anbieter verschieden. Bei Medgate besteht die Möglichkeit, bei einer eindeutigen Krankheit direkt ein Rezept an eine Apotheke in der Nähe des Patienten zu senden. Medi24 bietet diesen Service vor allem im dermatologischen Bereich an. Ein ärztliches Zeugnis gibt es bis jetzt noch nicht. «Da muss erst noch der Missbrauch zuverlässig ausgeschlossen werden», so Dr. Andy Fischer, CEO Medgate. «Die Möglichkeit wird aber geprüft.»
Neu eingeführt haben schon die meisten Anbieter die Foto-Diagnostik: Per Mobiltelefon oder Computer wird vor allem bei Hautkrankheiten ein Foto gemacht und dem Dermatologen für eine Diagnose/ Beratung zugesendet. Dieser Dienst ist aber nicht überall und für alle kostenlos.
Nicht nur in der Schweiz
In Grossbritannien ist die computerunterstützte Telefontriage «NHS-Direct» seit 2001 landesweit verfügbar. In Dänemark wurden im Zuge der Reform des ambulanten Notfalldienstes medizinische Call-Center etabliert, welche die Verteilung der Patienten auf die jeweiligen Notfallzentren regeln. Im Zuge der Entwicklung einer nationalen eHealth-Infrastruktur wurde dort ein Internet-basierter «Personal Health Record» etabliert, so dass in der Notfallversorgung bereits die medizinische Vorgeschichte des Anrufenden zur Beurteilung herangezogen werden kann.
www.videopor...68b63
www.teledermatologie.ch
Sendung Medical Talk von TeleBärn vom 6.12.2010
Telemedizinische Konsultation schont Ressourcen
von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga
infosantésuisse 6/2010
| infosantesuisse 2010 06 d.pdf (876.43 KB) |
Empathie in der telemedizinischen Beratung
Die Kunst des Fragens
Schweizerische Ärztezeitung, Juni 2010
Von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24
Von Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24
| SAEZ 22-10 Kunst des Fragens.pdf (199.38 KB) |
"Im Zweifelsfall vorsichtig"
Interview mit Dr. med. Daniel Burkolter, Leitender Arzt Medi24, zum Thema "Geheimnisse" im VSAO-Journal
VSAO-Journal Mai 2010
VSAO-Journal Mai 2010
| VSAO-Jurnal 3-2010 Interview DBU.pdf (902.95 KB) |
7 Fragen, 7 Antworten: Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Medical Director von Medi24/Mondial Schweiz
Hohe Behandlungsqualität in Indien
Interview in der Hospital Tribune vom April 2010 zum Spitalaudit in Indien im Rahmen der weltweiten Spitaldatenbank "Marco Polo"
| MTCH_Hospital_02_2010_S09_pdf_1.pdf (3.3 MB) |
Parlament berät über die Einführung eines medizinischen Telefondienstes
Medi24 fordert Qualitätsstandards für sichere Telemedizin
Bern, 13. August 2009 ? Voraussichtlich während der Herbstsession diskutiert das Parlament über die Einführung eines obligatorischen, unentgeltlichen Telefondienstes zur medizinischen Beratung. Dabei sollten nach Meinung von Medi24 nicht nur die kostendämmende Wirkung im Vordergrund stehen, sondern auch die Qualität der Telemedizin-Anbieter. Das erste telemedizinische Konsultationszentrum der Schweiz fordert Qualitätsstandards, die für alle verbindlich sind.
videoportal....afdc1
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| Monitoring MK 13.8.09 Medi24 fordert Qualistandards.pdf (4.74 MB) |
Telemedizin bei Medi24: Österreich schaut über die Grenzen
Beitrag Radio Ö1 vom 11.7.09
| Radio Ö1 Beitrag 11.7.09.WAV (5.61 MB) |
Krankheit? Unfall? Telefon!
Wer gesundheitliche Probleme hat, soll ab 2010 eine telefonische Gratisberatung erhalten. Einige Krankenkassen bieten dies bereits heute an. «Espresso» hat Medi24 besucht.
Sendung Espresso, DRS1, 13.05.09
pod.drs.ch/m...6.mp3
pod.drs.ch/m...6.mp3
Est-ce que ça marche? Test d'une hotline médicale (Medi24)
Le Matin du 8 mai 2009
| 2009_05_08 Le Matin.pdf (310.26 KB) |
Dank Managed Care:
Mehr Selbstständigkeit, weniger Leiden
infosantésuisse 2/09
Das Magazin der Schweizer Krankenversicherer
Das Magazin der Schweizer Krankenversicherer
| S4_5_iss_Nr_02_2009_de.pdf (153.05 KB) |
Medi24 Herzprogramm - damit Patienten ihre Krankheit besser im Griff haben
Sprechstunde, Ausgabe 4/2008, 13.12.2008
| 2008_12_13_Sprechstunde.pdf (524.53 KB) |
Medi24: Medizinische Sprechstunde am Telefon
BernerZeitung, 18.09.2008
| 2008_09_18_BernerZeitung.pdf (58.86 KB) |
Medi24, das führende Medizinische Call Center der Schweiz
Medical Tribune, 18.09.2008
| 2008_09_18_Medical_Tribune.pdf (39.72 KB) |
Bei Anruf medizinische Beratung
Solothurner Zeitung, 18.09.2008
| 2008_09_18_SolothurnerZeitung.pdf (99.33 KB) |
Online-Ärzte erteilen Ratschläge
Medical Tribune Public, 04.09.2008
| 2008_09_04_Medical_Tribune_Public.pdf (93.79 KB) |
Medizinische Call Center im Nachtdienst
Primary Care, Schweizerische Zeitschrift für Hausarztmedizin, 23.07.2008 (Markus Gnädinger, Christian Buchwalder, José Orellano, Andreas Meer)
| 2008_07_23_Primary_Care.pdf (130.64 KB) |
Medi24 Online
Hospitalis, Fachzeitschrift für Praxis und Spital, 15.07.2008
| 2008_07_15_Hospitalis.pdf (38.26 KB) |
Online-Beratung: Unispital Zürich mit Medi24
Competence, 04.07.2008
| 2008_07_04_Competence.pdf (38.39 KB) |
Medi24 baut Beratung aus - Exklusive Zusammenarbeit mit der Online-Beratung des UniversitätsSpitals
EU Marketing-Portal, 09.06.2008
| 2008_06_09_EU_Marketingportal.pdf (45.23 KB) |
Vernetzte Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz
Care Management, 04.06.2008
| 2008_06_04_Care Management.pdf (45.02 KB) |
Disease Management bei Herzinsuffizienz: Eine Kostenstudie
Care Management, 04.06.2008
| 2008_06_04_Care Management_Kostenstudie.pdf (42.55 KB) |
Krankenkassen zahlen für Beratung durch das Unispital -
Online-Zusammenarbeit mit Medi24
Neue Zürcher Zeitung NZZ, 04.06.2008
| 2008_06_04_NZZ.pdf (31.66 KB) |
Medizinische Onlineberatungen sind beliebt
March-Anzeiger, 04.06.2008
| 2008_06_04_March-Anzeiger.pdf (38.46 KB) |
Medizinische Onlineberatungen sind beliebt
Höfner Volksblatt, 04.06.2008
| 2008_06_04_Höfner Volksblatt.pdf (38.42 KB) |
Medi24 und UniversitätsSpital Zürich partnern für Onlineberatung
Netzwoche, 04.06.2008
| 2008_06_04_Netzwoche.pdf (30.73 KB) |
Hirslanden setzt auf ICW, Unispital Zürich auf Medi24
inside-it.ch, 04.06.2008
| 2008_06_04_inside_it.pdf (29.73 KB) |
Wenn jede Minute zählt: Der Gameo-Begleiter
Zeitlupe, 01.06.2008
| 2008_06_01_ Zeitlupe.pdf (35.37 KB) |
Was haben öffentlicher Verkehr, Euro 08 und modernes Gesundheitsmangement gemeinsam? 5. Medi24 Forum für Gesundheitsmanagement
www.seniorweb.ch, 19.05.2008 (Brigitte Poltera)
| 2008_05_19_seniorweb.pdf (47.33 KB) |
Le coup de fil qui guérit
Magazine Générations Nr. 3, März 2008 (Anne Zirilli)
| 2008_03_Magazine_Générations.pdf (914.51 KB) |
Pilotprojekt mit guten Testresultaten
Medical Tribune Online, 06.02.2008
| 2008_02_06 Medical Tribune Online.pdf (36.83 KB) |
Neuregelung der Notfallversorgung
Liechtensteiner Volksblatt, 26.09.2007
| 2007_09_26_Liechtensteiner Volksblatt.pdf (19.91 KB) |
Halbzeit bei Medizin-Projekt im Thurgau
Kanton Online
Die Thurgauer Tageszeitung im Internet
04.8.2007
Die Thurgauer Tageszeitung im Internet
04.8.2007
| 2007_08_04_Kanton_Online_Halbzeit bei Medizin_Projekt_im_Thurgau (48.88 KB) |
Notfalldienst im Umbruch
St. Galler Tagblatt, 15.06.2007 (Jeanette Herzog)
| 2007_06_15 St. Galler Tagblatt_Notfalldienst im Umbruch.pdf (47.47 KB) |
Neuer Ärztenotruf soll Kosten sparen
Neue Luzerner Zeitung, 01.06.2007
| 2007_06_01 NLZ_Neuer Ärztenotruf soll Kosten sparen.pdf (324.31 KB) |
Call Center soll in der Nacht den Notfallarzt ersetzen
heute, 30.05.2007
| 2007_05_30 heute_Call Center soll in der Nacht den Notallarzt er (39.14 KB) |
Hallo Herr Doktor...?
Blick online, 30.05.2007
| 2007_05_30 Blick online_Hallo Herr Doktor.pdf (20.32 KB) |
Call Center übernimmt Telefon des Notfallarztes
20 Minuten online, 30.05.2007
20 Minuten, Ostschweiz, 31.05.2007
20 Minuten, Ostschweiz, 31.05.2007
| 2007_05_30 20 Minuten_Call Center übernimmt das Telefon des Notf (48.64 KB) |
Callcenter für Notfalldienst
Thurgauer Zeitung, 09.05.2007
| 2007_05_09 Thurgauer Zeitung.pdf (24.37 KB) |
Ein Rezept gegen den Hausarztmangel - Die Holländer machen es vor
Berner Zeitung, 30.03.2007 (Markus Brotschi)
| Berner_Zeitung_30.03.07 (1.75 MB) |
Schulung bei Herzinsuffizienz
Bieler Tagblatt, 23.03.2007
| Bieler_Tagblatt_23.03.2007.pdf (63.56 KB) |
Medi24 Forum: Wege aus der Krise der ambulanten Notfallversorung
www.seniorweb.ch, 30.03.2007
| 2007_03_30_Seniorweb_Medi24_Forum.pdf (47.65 KB) |
Tous unis contre l'insuffisance cardiaque
Journal du Jura, 23.03.2007
| Journal_du_Jura_23.03.2007.pdf (38.39 KB) |
Call Center: Fluch oder Segen für die Hausärzte?
SGAM News 4/2006
Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin
Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin
| SGAM_Newsletter_12_2006.pdf (951.54 KB) |
Zwei Callcenter spannen zusammen - Anna-Seiler-Gesundheitspreis 2006
Berner Zeitung, 30.11.2006 (Remy Kappeler)
| ASG_BZ_30.11.2006.pdf (246.76 KB) |
Telemedizin ist Service public - Anna-Seiler-Gesundheitspreis 2006
Der Bund, 30.11.2006 (Anne-Careen Stoltze)
| ASG_Der Bund_30.11.2006.pdf (279.57 KB) |
La télémédecine pour abaisser sa prime d'assurance maladie
24 heures, 22.11.2006 (Nadine Haltiner)
| Medi24_24heures_22_11_2006.pdf (43.34 KB) |
Konsultation per Telefon: Medizinische Beratung durch das Call Center spart Zeit und Geld.
Schweizer Familie, Nr. 41, 12.10.2006 (Willi Bühler)
| Medi24_Schweizer Familie_Nr_41.pdf (1.7 MB) |
E-Health und Ethik - Gefahren und Risiken
Medical Tribune, Nr. 34, 2006
| Medical Tribune_34_2006_S14.pdf (467.4 KB) |
Allô, que puis-je faire pour vous aider à coûter moins cher.
Le Temps, 18.07.2006 (Sylvie Arsever)
| Medi24_Le Temps_18_07_2006.pdf (16.3 KB) |
Die ambulante Notfallversorgung im Umbruch
Medizinische Call Center entlasten den ärztlichen Notfalldienst
Schweizerische Ärztezeitung, Nr. 18, 2005
| SAEZ 18_2005.pdf (425.24 KB) |
Medical telephone triage and subsequent patient behaviour: How do they compare?
Einfluss der medizinischen computerassistierten Telefontriage auf das Patientenverhalten: erste Erfahrungen in der Schweiz
Schweizerische Ärztezeitung, Nr. 41, 2003
| SAEZ 41_2003.pdf (404.54 KB) |
Herzprogramm - Leben mit dem kranken Herz
Schweizerische Ärztezeitung, Nr. 38, 2002
| SAEZ 38_2002.pdf (393.93 KB) |


