Medienmitteilungen
Hautcheck mit iPhone App "SkinDoc" von Medi24 -
Konsultation durch Krankenkasse gedeckt
Bern, 27. Oktober 2011 – Fotos von Ausschlägen und Hautveränderungen können neu mit dem iPhone App "SkinDoc" direkt an einen Facharzt von Medi24 versandt werden. Per Telefon erhalten Patienten eine dermatologische Beratung. Allfällige Kosten werden von der Grundversicherung bezahlt.
Der Patient fotografiert die Hautveränderung mit seinem iPhone und schickt die Fotos mit dem App "SkinDoc" an Medi24. Ein Facharzt ruft am nächsten Werktag zurück. In der Dermatologie ist es je nach Fall möglich, mit guten Fotos und nach einem Gespräch mit dem Patienten eine Diagnose zu stellen. Der Arzt gibt wenn möglich die Diagnose ab und erklärt, wie das Hautproblem behandelt werden soll. Falls nötig, stellt er ein eRezept aus oder rät, eine dermatologische Praxis für weitere Untersuchungen aufzusuchen. Der Patient erhält, wie bei jedem Arztbesuch, eine Rechnung für diese teledermatologische Konsultation. Sie wird durch
die Grundversicherung bezahlt. Datensicherheit und Arztgeheimnis sind gewährleistet.
Krankheiten frühzeitig erkennen
Patienten erhalten bei Medi24 diskret und einfach Zugang zu einer dermatologischen Beratung.
Das spart Zeit und baut Ängste ab. Krankheiten können frühzeitig erkannt und kostenintensivere Behandlungen vermieden werden. Die Wartezeit bis zu einem Termin beim Dermatologen, in der Regel sechs bis acht Wochen, entfällt. Ein Bereich der Dermatologie sind
Geschlechtskrankheiten. Diese nehmen wieder zu. Betroffene zögern oft aus Scham, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen und gehen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko ein.
Kosten um die Hälfte reduzieren
Eine dermatologische Konsultation kostet durchschnittlich hundert Franken. Mit der telemedizinischen Konsultation über das App "SkinDoc" können die Kosten bis um die Hälfte auf rund fünfzig Franken gesenkt werden.
"SkinDoc" ist in Deutsch, Französisch und Italienisch für Patientinnen und Patienten in der Schweiz verfügbar. Es kostet CHF 2.-- und ist im App Store erhältlich. Über www.skindoc.ch ist die gleiche Beratung möglich.
Der Patient fotografiert die Hautveränderung mit seinem iPhone und schickt die Fotos mit dem App "SkinDoc" an Medi24. Ein Facharzt ruft am nächsten Werktag zurück. In der Dermatologie ist es je nach Fall möglich, mit guten Fotos und nach einem Gespräch mit dem Patienten eine Diagnose zu stellen. Der Arzt gibt wenn möglich die Diagnose ab und erklärt, wie das Hautproblem behandelt werden soll. Falls nötig, stellt er ein eRezept aus oder rät, eine dermatologische Praxis für weitere Untersuchungen aufzusuchen. Der Patient erhält, wie bei jedem Arztbesuch, eine Rechnung für diese teledermatologische Konsultation. Sie wird durch
die Grundversicherung bezahlt. Datensicherheit und Arztgeheimnis sind gewährleistet.
Krankheiten frühzeitig erkennen
Patienten erhalten bei Medi24 diskret und einfach Zugang zu einer dermatologischen Beratung.
Das spart Zeit und baut Ängste ab. Krankheiten können frühzeitig erkannt und kostenintensivere Behandlungen vermieden werden. Die Wartezeit bis zu einem Termin beim Dermatologen, in der Regel sechs bis acht Wochen, entfällt. Ein Bereich der Dermatologie sind
Geschlechtskrankheiten. Diese nehmen wieder zu. Betroffene zögern oft aus Scham, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen und gehen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko ein.
Kosten um die Hälfte reduzieren
Eine dermatologische Konsultation kostet durchschnittlich hundert Franken. Mit der telemedizinischen Konsultation über das App "SkinDoc" können die Kosten bis um die Hälfte auf rund fünfzig Franken gesenkt werden.
"SkinDoc" ist in Deutsch, Französisch und Italienisch für Patientinnen und Patienten in der Schweiz verfügbar. Es kostet CHF 2.-- und ist im App Store erhältlich. Über www.skindoc.ch ist die gleiche Beratung möglich.
Wechsel in Geschäftsleitung des Schweizer Telemedizin-Pioniers Medi24
Bern, 11. Mai 2011 - Dr. med. Josef Faller, Facharzt für Innere Medizin FMH, ist neuer Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24. Der bisherige Stelleninhaber, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, wechselte bereits im vergangenen Herbst als medizinischer Direktor zur weltweit tätigen Allianz Global Assistance Group in Paris, zu der Medi24 gehört.
Der 45-jährige Josef Faller übernimmt die Funktion des Chefarztes von Medi24/Allianz Global Assistance Schweiz (vormals Mondial Assistance Schweiz) und gleichzeitig wird er Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24. Medi24-CEO Kenneth Ruesch: "Mit Josef Faller konnten wir einen ausgewiesenen Arzt und Manager verpflichten, der das Schweizer Gesundheitswesen mit all seinen Facetten kennt." Dr. Faller wuchs in St. Gallen auf und lebt heute in Bern. Das Medizinstudium absolvierte er an den Universitäten Bern und Freiburg, und erlangte den Titel "Facharzt für Innere Medizin FMH". Als Mitglied der Geschäftsleitung bei grossen Krankenversicherern zeichnete er unter anderem verantwortlich für den Aufbau des Fallmanagements und alternativen Versicherungsmodellen. Zuletzt leitete er als Geschäftsleitungsmitglied die Medizinischen Institute der Klinik Hirslanden in Zürich. Josef Faller verfügt über ein Finanz-MBA und umfangreiche Weiterbildungen in Betriebswirtschaft, Management und Public Health.
"Telemedizin steht am Anfang", sagt Josef Faller zu seiner neuen Herausforderung. Und weiter: "Ich verfolge die Entwicklung von Medi24 und der Telemedizin seit Jahren intensiv. Medi24 ist Wegbereiter, das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Als Allrounder freue ich mich auf spannende Projekte, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen und Ressourcen unseres Gesundheitswesens schonen."
Der bisherige Stelleninhaber, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, wechselte an den Konzern-Hauptsitz der Allianz Global Assistance Group (vormals Mondial-Gruppe) nach Paris. Dort übernahm er bereits im vergangenen Herbst als medizinischer Direktor die weltweite medizinische Verantwortung im Konzern. Allianz Global Assistance Group ist Marktleader im Bereich Assistance. Zudem steht die Telemedizin, z.B. die medizinische Beratung per Telefon, in Frankreich und in vielen Ländern Europas erst am Anfang. Der Wechsel von Dr. Braga vom Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 zur internationalen Allianz Global Assistance Group wird die Entwicklung vorantreiben. Andrea Vincenzo Braga wird weiterhin mit einem kleinen Teil seines Pensums für Projekte, im Bereich Public Affairs und als Vertreter von Verbänden und Organisationen für Medi24 tätig sein.
Foto: Dr. med. Josef Faller, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung Medi24
Über Medi24 und Allianz Global Assistance Group
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über 1,6 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Im Spitzenjahr 2009 führte das Unternehmen 400'000 Beratungen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Medi24 gehört zur Allianz Global Assistance Group (vormals Mondial Assistance Schweiz) und operiert unabhängig im Schweizer Gesundheitsmarkt. www.medi24.ch.
Allianz Global Assistance Group verfügt als international führender Anbieter von Assistance-, Reiseversicherungs- und Personal Services-Leistungen heute über mehr als 10’000 Mitarbeitende, die 40 verschiedene Sprachen sprechen und sich weltweit auf ein Netzwerk aus 400’000 Dienstleistungsanbietern stützen. 250 Millionen Menschen – 4 Prozent der Weltbevölkerung - nehmen die Leistungen in Anspruch, die der Konzern auf allen fünf Kontinenten erbringt. Alle zwei Sekunden wird weltweit ein Fall eröffnet. Die Allianz Global Assistance Group gehört zur Allianz Gruppe. www.allianz-global-assistance.com
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Kommunikation Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern.
Der 45-jährige Josef Faller übernimmt die Funktion des Chefarztes von Medi24/Allianz Global Assistance Schweiz (vormals Mondial Assistance Schweiz) und gleichzeitig wird er Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24. Medi24-CEO Kenneth Ruesch: "Mit Josef Faller konnten wir einen ausgewiesenen Arzt und Manager verpflichten, der das Schweizer Gesundheitswesen mit all seinen Facetten kennt." Dr. Faller wuchs in St. Gallen auf und lebt heute in Bern. Das Medizinstudium absolvierte er an den Universitäten Bern und Freiburg, und erlangte den Titel "Facharzt für Innere Medizin FMH". Als Mitglied der Geschäftsleitung bei grossen Krankenversicherern zeichnete er unter anderem verantwortlich für den Aufbau des Fallmanagements und alternativen Versicherungsmodellen. Zuletzt leitete er als Geschäftsleitungsmitglied die Medizinischen Institute der Klinik Hirslanden in Zürich. Josef Faller verfügt über ein Finanz-MBA und umfangreiche Weiterbildungen in Betriebswirtschaft, Management und Public Health.
"Telemedizin steht am Anfang", sagt Josef Faller zu seiner neuen Herausforderung. Und weiter: "Ich verfolge die Entwicklung von Medi24 und der Telemedizin seit Jahren intensiv. Medi24 ist Wegbereiter, das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Als Allrounder freue ich mich auf spannende Projekte, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen und Ressourcen unseres Gesundheitswesens schonen."
Der bisherige Stelleninhaber, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, wechselte an den Konzern-Hauptsitz der Allianz Global Assistance Group (vormals Mondial-Gruppe) nach Paris. Dort übernahm er bereits im vergangenen Herbst als medizinischer Direktor die weltweite medizinische Verantwortung im Konzern. Allianz Global Assistance Group ist Marktleader im Bereich Assistance. Zudem steht die Telemedizin, z.B. die medizinische Beratung per Telefon, in Frankreich und in vielen Ländern Europas erst am Anfang. Der Wechsel von Dr. Braga vom Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 zur internationalen Allianz Global Assistance Group wird die Entwicklung vorantreiben. Andrea Vincenzo Braga wird weiterhin mit einem kleinen Teil seines Pensums für Projekte, im Bereich Public Affairs und als Vertreter von Verbänden und Organisationen für Medi24 tätig sein.
Foto: Dr. med. Josef Faller, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung Medi24
Über Medi24 und Allianz Global Assistance Group
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über 1,6 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Im Spitzenjahr 2009 führte das Unternehmen 400'000 Beratungen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Medi24 gehört zur Allianz Global Assistance Group (vormals Mondial Assistance Schweiz) und operiert unabhängig im Schweizer Gesundheitsmarkt. www.medi24.ch.
Allianz Global Assistance Group verfügt als international führender Anbieter von Assistance-, Reiseversicherungs- und Personal Services-Leistungen heute über mehr als 10’000 Mitarbeitende, die 40 verschiedene Sprachen sprechen und sich weltweit auf ein Netzwerk aus 400’000 Dienstleistungsanbietern stützen. 250 Millionen Menschen – 4 Prozent der Weltbevölkerung - nehmen die Leistungen in Anspruch, die der Konzern auf allen fünf Kontinenten erbringt. Alle zwei Sekunden wird weltweit ein Fall eröffnet. Die Allianz Global Assistance Group gehört zur Allianz Gruppe. www.allianz-global-assistance.com
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Kommunikation Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern.
| Dr. med. Josef Faller, Medi24.JPG (1.46 MB) |
Medi24-Chefarzt wechselt in die Geschäftsleitung der weltweiten Mondial-Gruppe in Paris
Bern, 7. Dezember 2010 - Dr. med. Andrea Vincenzo Braga aus Beckenried, heute Chefarzt von Medi24/Mondial Schweiz und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24, wechselt an den Hauptsitz der Mondial-Gruppe nach Paris. Dort übernimmt er die weltweite medizinische Verantwortung im Konzern. Mondial ist Marktleader im Bereich Assistance.
Der seit 15 Jahren in der Zentralschweiz lebende Braga übernahm die Verantwortung des obersten Arztes der Mondial-Gruppe bereits im Herbst dieses Jahres. Gleichzeitig nimmt der 43-Jährige noch die Funktion als Chefarzt von Medi24, dem Schweizer Telemedizin-Pionier, und Mondial Schweiz - bekannt mit der Marke Elvia - wahr. Ab Frühjahr 2011 wird Braga ganz in Paris tätig sein. Vom Hauptsitz aus ist er für die Sicherstellung und Weiterentwicklung der medizinischen Dienstleistungen auf allen Kontinenten zuständig, wie auch für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Zu seinem Wechsel sagt Andrea Vincenzo Braga: "Es bietet sich die einmalige Chance, alles, was ich aus meinem bisherigen Berufsleben mitbringe - vor allem meine Passion als Arzt und die Erfahrung im Management - in das internationale Umfeld der Mondial-Gruppe einzubringen."
Andrea Vincenzo Braga hat süditalienische und Berner Wurzeln und lebt seit sieben Jahren in Beckenried. Er wuchs multikulturell in der Schweiz, den USA und in Deutschland auf und studierte in Bern und Sydney (AUS) Medizin. Als Facharzt für Chirurgie war er in den Kantonsspitälern Luzern und Obwalden tätig. Dank seines medizinischen Hintergrunds, ergänzt mit einem Finanz-MBA sowie langjähriger Erfahrung in der Pharmaindustrie und dank seiner Mehrsprachigkeit bringt Dr. Braga ideale Voraussetzungen mit, um im internationalen Umfeld der Mondial-Gruppe Akzente zu setzen. Braga: "Für mich ist die Herausforderung in Paris kein Abschied von Medi24/Mondial Schweiz, im Gegenteil. Die Interessen der Schweiz werde ich auch im internationalen Umfeld des Konzerns wahrnehmen und bleibe allen Partnern verbunden. Und die Zentralschweiz ist und bleibt meine Heimat, in die ich mit meiner Familie zurückkehren möchte."
Die Suche nach einem Nachfolger für die Schweiz ist angelaufen.
Über Medi24 und Mondial
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über 1,6 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. 2009 führte das Unternehmen 400'000 Beratungen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 der Mondial Assistance (Schweiz). www.medi24.ch.
Mondial Assistance Group verfügt als international führender Anbieter von Assistance-, Reiseversicherungs- und Personal Services-Leistungen heute über mehr als 10’000 Mitarbeitende, die 40 verschiedene Sprachen sprechen und sich weltweit auf ein Netzwerk aus 400’000 Dienstleistungsanbietern stützen. 250 Millionen Menschen - 4 Prozent der Weltbevölkerung - nehmen die Leistungen in Anspruch, die der Konzern auf allen fünf Kontinenten erbringt. Alle drei Sekunden wird weltweit ein Fall eröffnet. Die Mondial Assistance Group gehört zur Allianz Group. www.mondial-assistance.com.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern.
Der seit 15 Jahren in der Zentralschweiz lebende Braga übernahm die Verantwortung des obersten Arztes der Mondial-Gruppe bereits im Herbst dieses Jahres. Gleichzeitig nimmt der 43-Jährige noch die Funktion als Chefarzt von Medi24, dem Schweizer Telemedizin-Pionier, und Mondial Schweiz - bekannt mit der Marke Elvia - wahr. Ab Frühjahr 2011 wird Braga ganz in Paris tätig sein. Vom Hauptsitz aus ist er für die Sicherstellung und Weiterentwicklung der medizinischen Dienstleistungen auf allen Kontinenten zuständig, wie auch für die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Zu seinem Wechsel sagt Andrea Vincenzo Braga: "Es bietet sich die einmalige Chance, alles, was ich aus meinem bisherigen Berufsleben mitbringe - vor allem meine Passion als Arzt und die Erfahrung im Management - in das internationale Umfeld der Mondial-Gruppe einzubringen."
Andrea Vincenzo Braga hat süditalienische und Berner Wurzeln und lebt seit sieben Jahren in Beckenried. Er wuchs multikulturell in der Schweiz, den USA und in Deutschland auf und studierte in Bern und Sydney (AUS) Medizin. Als Facharzt für Chirurgie war er in den Kantonsspitälern Luzern und Obwalden tätig. Dank seines medizinischen Hintergrunds, ergänzt mit einem Finanz-MBA sowie langjähriger Erfahrung in der Pharmaindustrie und dank seiner Mehrsprachigkeit bringt Dr. Braga ideale Voraussetzungen mit, um im internationalen Umfeld der Mondial-Gruppe Akzente zu setzen. Braga: "Für mich ist die Herausforderung in Paris kein Abschied von Medi24/Mondial Schweiz, im Gegenteil. Die Interessen der Schweiz werde ich auch im internationalen Umfeld des Konzerns wahrnehmen und bleibe allen Partnern verbunden. Und die Zentralschweiz ist und bleibt meine Heimat, in die ich mit meiner Familie zurückkehren möchte."
Die Suche nach einem Nachfolger für die Schweiz ist angelaufen.
Über Medi24 und Mondial
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über 1,6 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. 2009 führte das Unternehmen 400'000 Beratungen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 der Mondial Assistance (Schweiz). www.medi24.ch.
Mondial Assistance Group verfügt als international führender Anbieter von Assistance-, Reiseversicherungs- und Personal Services-Leistungen heute über mehr als 10’000 Mitarbeitende, die 40 verschiedene Sprachen sprechen und sich weltweit auf ein Netzwerk aus 400’000 Dienstleistungsanbietern stützen. 250 Millionen Menschen - 4 Prozent der Weltbevölkerung - nehmen die Leistungen in Anspruch, die der Konzern auf allen fünf Kontinenten erbringt. Alle drei Sekunden wird weltweit ein Fall eröffnet. Die Mondial Assistance Group gehört zur Allianz Group. www.mondial-assistance.com.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern.
| Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Mondial-Medi24.jpg (1001.37 KB) |
Hautprobleme? Schnelle ärztliche Beratung auf www.teledermatologie.ch
Telemedizin-Pionier Medi24 lanciert kosteneffizientes Dermatologie-Angebot
Bern, 18. August 2010 – Hautausschlag, Juckreiz, Sonnenbrand oder andere Hautprobleme sind unangenehm und verunsichern Betroffene. Sie möchten ihr Hautproblem raschmöglichst von einem Arzt beurteilen lassen. Der Telemedizin-Pionier Medi24 stellte heute anlässlich einer Medienkonferenz eine innovative und kosteneffiziente Lösung vor.
Auf www.teledermatologie.ch können Patienten Fotos der Hautveränderung hochladen und erhalten per Telefon eine dermatologische Beratung durch einen Arzt. Diese Art der Konsultation ist neu für die Schweiz. Sie schont Ressourcen der Patienten und des Gesundheitssystems. Diese innovative Dienstleistung ist in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Das Angebot wird unterstützt von Prof. Günter Burg, ehemaliger Chefarzt Dermatologie des Universitätsspitals Zürich.
Einfachste Handhabung
Der Patient fotografiert die Hautveränderung mit einer Digitalkamera, meldet sich auf der Plattform www.teledermatologie.ch an und lädt seine Bilder hoch. Ein Medi24-Arzt kontaktiert den Patienten am nächsten Werktag telefonisch. Der Arzt gibt wenn möglich die Diagnose ab und erklärt, wie das Hautproblem behandelt werden soll. Falls angebracht, stellt der Arzt ein eRezept aus oder rät, eine dermatologische Praxis für weitere Untersuchungen aufzusuchen. Der Patient erhält, wie bei jedem Arztbesuch, eine Rechnung für diese teledermatologische Konsultation. Sie wird von der Grundversicherung bezahlt. Medi24 stellt das gleiche Angebot in Kürze über ein iPhone-App zur Verfügung.
Leitung durch Facharzt für Dermatologie
Dermatologie ist die Lehre der Hauterkrankungen. Der Chefarzt von Medi24, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga dazu: "In der Dermatologie reichen Fotos der Hautveränderung und ein Gespräch zwischen Patient und Arzt oft aus, um eine Diagnose zu stellen. Mit dem neuen Angebot von Medi24 können Patienten Hautprobleme effizient, zuverlässig und diskret durch das Ärzteteam beurteilen lassen. Ein Facharzt für Dermatologie leitet die Teledermatologie." Braga ergänzt: "Ängste werden abgebaut und den Patienten wird oft die Wartezeit bis zu einem Hausarzt-Termin erspart." Sechs bis acht Wochen dauert es sogar, bis Patienten einen Termin beim Dermatologen wahrnehmen können.
Krankheiten frühzeitig erkennen
Der Patient kann über www.teledermatologie.ch während 24 Stunden seine Bilder hochladen. Die schnelle Beratung durch einen Arzt gewährleistet auch, dass Krankheiten frühzeitig erkannt und kostenintensivere Behandlungen vermieden werden. Gerade Geschlechtskrankheiten nehmen wieder zu, Betroffene zögern aus Scham oft, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen und gehen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko ein.
Über die neue Plattform geschieht die Behandlung diskret. Datensicherheit und das Arztgeheimnis sind selbstverständlich gewährleistet.
Kosteneffizienz auch im Gesundheitswesen
Die Kosten im Schweizerischen Gesundheitswesen explodieren, auch aufgrund der Mengenausweitung. Deshalb braucht es effiziente und kostengünstige Lösungen, welche dennoch sicher sind. Die Anzahl dermatologischer Konsultationen in der Schweiz steigt, von 1,2 Millionen im Jahre 2006 auf knapp 1,5 Millionen (prov.) für 2009.
Eine dermatologische Konsultation kostet heute durchschnittlich hundert Franken. Mit der telemedizinischen Konsultation bei Medi24 über www.teledermatologie.ch werden die Kosten um die Hälfte auf fünfzig Franken gesenkt. Neben der raschen Verfügbarkeit einer dermatologischen Beratung können die Kosten somit tief gehalten werden. Dies freut Patienten, Krankenkassen und das gesamte Schweizerische Gesundheitssystem.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit elf Jahren Erfahrung und über 1,5 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, 2009 waren es 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Medi24 ist von der FMH anerkannt als Ausbildungsstätte.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern. Link: www.teledermatologie.ch
www.telederm...ie.ch
Auf www.teledermatologie.ch können Patienten Fotos der Hautveränderung hochladen und erhalten per Telefon eine dermatologische Beratung durch einen Arzt. Diese Art der Konsultation ist neu für die Schweiz. Sie schont Ressourcen der Patienten und des Gesundheitssystems. Diese innovative Dienstleistung ist in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch verfügbar. Das Angebot wird unterstützt von Prof. Günter Burg, ehemaliger Chefarzt Dermatologie des Universitätsspitals Zürich.
Einfachste Handhabung
Der Patient fotografiert die Hautveränderung mit einer Digitalkamera, meldet sich auf der Plattform www.teledermatologie.ch an und lädt seine Bilder hoch. Ein Medi24-Arzt kontaktiert den Patienten am nächsten Werktag telefonisch. Der Arzt gibt wenn möglich die Diagnose ab und erklärt, wie das Hautproblem behandelt werden soll. Falls angebracht, stellt der Arzt ein eRezept aus oder rät, eine dermatologische Praxis für weitere Untersuchungen aufzusuchen. Der Patient erhält, wie bei jedem Arztbesuch, eine Rechnung für diese teledermatologische Konsultation. Sie wird von der Grundversicherung bezahlt. Medi24 stellt das gleiche Angebot in Kürze über ein iPhone-App zur Verfügung.
Leitung durch Facharzt für Dermatologie
Dermatologie ist die Lehre der Hauterkrankungen. Der Chefarzt von Medi24, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga dazu: "In der Dermatologie reichen Fotos der Hautveränderung und ein Gespräch zwischen Patient und Arzt oft aus, um eine Diagnose zu stellen. Mit dem neuen Angebot von Medi24 können Patienten Hautprobleme effizient, zuverlässig und diskret durch das Ärzteteam beurteilen lassen. Ein Facharzt für Dermatologie leitet die Teledermatologie." Braga ergänzt: "Ängste werden abgebaut und den Patienten wird oft die Wartezeit bis zu einem Hausarzt-Termin erspart." Sechs bis acht Wochen dauert es sogar, bis Patienten einen Termin beim Dermatologen wahrnehmen können.
Krankheiten frühzeitig erkennen
Der Patient kann über www.teledermatologie.ch während 24 Stunden seine Bilder hochladen. Die schnelle Beratung durch einen Arzt gewährleistet auch, dass Krankheiten frühzeitig erkannt und kostenintensivere Behandlungen vermieden werden. Gerade Geschlechtskrankheiten nehmen wieder zu, Betroffene zögern aus Scham oft, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen und gehen damit ein erhebliches Gesundheitsrisiko ein.
Über die neue Plattform geschieht die Behandlung diskret. Datensicherheit und das Arztgeheimnis sind selbstverständlich gewährleistet.
Kosteneffizienz auch im Gesundheitswesen
Die Kosten im Schweizerischen Gesundheitswesen explodieren, auch aufgrund der Mengenausweitung. Deshalb braucht es effiziente und kostengünstige Lösungen, welche dennoch sicher sind. Die Anzahl dermatologischer Konsultationen in der Schweiz steigt, von 1,2 Millionen im Jahre 2006 auf knapp 1,5 Millionen (prov.) für 2009.
Eine dermatologische Konsultation kostet heute durchschnittlich hundert Franken. Mit der telemedizinischen Konsultation bei Medi24 über www.teledermatologie.ch werden die Kosten um die Hälfte auf fünfzig Franken gesenkt. Neben der raschen Verfügbarkeit einer dermatologischen Beratung können die Kosten somit tief gehalten werden. Dies freut Patienten, Krankenkassen und das gesamte Schweizerische Gesundheitssystem.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit elf Jahren Erfahrung und über 1,5 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, 2009 waren es 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Medi24 ist von der FMH anerkannt als Ausbildungsstätte.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern. Link: www.teledermatologie.ch
www.telederm...ie.ch
Einladung zur Medienkonferenz 18.8.2010 in Bern
Telemedizin-Blog - Medi24 bloggt jetzt zweisprachig auf neuem Portal
Bern, 14. April 2010 – Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 lanciert den Telemedizin-Blog neu. Um auch französischsprachigen Interessierten Telemedizin besser zugänglich zu machen, wird der Blog neben Deutsch neu auch in Französisch geführt – ab heute auf einem neuen Portal. Ziel des Weblogs ist es, aufzuzeigen, wo die Telemedizin heute steht, was sie leistet, wie sie funktioniert, welche Perspektiven sie bietet und welche Menschen dahinter stehen.
Der Autor des Weblogs – Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24 – bloggt zurzeit über seine Indien-Reise. Er war als Auditor im Auftrag der Mondial-Assistance-Gruppe, der Muttergesellschaft von Medi24, für die Spital-Datenbank "Marco Polo" in Südindien unterwegs. Die Marco Polo-Datenbank umfasst rund 1'360 Spitäler und medizinische Zentren in rund 150 Ländern der zweiten und dritten Welt. Diese medizinischen Einrichtungen werden mindestens alle zwei Jahre durch einen Arzt besucht und geprüft. Es werden Interviews geführt, Dokumentationen erstellt, fotografiert, kontrolliert und strukturiert bewertet. Dr. Braga zu Marco Polo: "Marco Polo gibt Tausenden von Patientinnen und Patienten, die sich mit einem medizinischen Problem an Mondial Assistance wenden, Sicherheit. Die Spital-Datenbank informiert über Qualität und Infrastruktur der Kliniken, damit der Patient dem optimalen Behandlungsort zugewiesen werden kann". Braga besuchte in Indien über 20 Spitäler und erzählt nun im Telemedizin-Blog von der Reise, zeigt Bilder und Eindrücke.
Zielgruppe des Weblogs sind Politikerinnen und Politiker, Akteure aus dem Gesundheitswesen und Medienschaffende, die an differenzierten Sichtweisen rund um die Telemedizin interessiert sind.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über zehn Jahren Erfahrung und gegen 1,5 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, 2009 waren es 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Mit dem Westschweizer Krankenversicherer "Groupe Mutuel" mit rund einer Million Versicherten konnte Medi24 kürzlich einen weiteren Grosskunden gewinnen.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
www.telemedi...og.ch
Der Autor des Weblogs – Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24 – bloggt zurzeit über seine Indien-Reise. Er war als Auditor im Auftrag der Mondial-Assistance-Gruppe, der Muttergesellschaft von Medi24, für die Spital-Datenbank "Marco Polo" in Südindien unterwegs. Die Marco Polo-Datenbank umfasst rund 1'360 Spitäler und medizinische Zentren in rund 150 Ländern der zweiten und dritten Welt. Diese medizinischen Einrichtungen werden mindestens alle zwei Jahre durch einen Arzt besucht und geprüft. Es werden Interviews geführt, Dokumentationen erstellt, fotografiert, kontrolliert und strukturiert bewertet. Dr. Braga zu Marco Polo: "Marco Polo gibt Tausenden von Patientinnen und Patienten, die sich mit einem medizinischen Problem an Mondial Assistance wenden, Sicherheit. Die Spital-Datenbank informiert über Qualität und Infrastruktur der Kliniken, damit der Patient dem optimalen Behandlungsort zugewiesen werden kann". Braga besuchte in Indien über 20 Spitäler und erzählt nun im Telemedizin-Blog von der Reise, zeigt Bilder und Eindrücke.
Zielgruppe des Weblogs sind Politikerinnen und Politiker, Akteure aus dem Gesundheitswesen und Medienschaffende, die an differenzierten Sichtweisen rund um die Telemedizin interessiert sind.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit über zehn Jahren Erfahrung und gegen 1,5 Millionen telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, 2009 waren es 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Mit dem Westschweizer Krankenversicherer "Groupe Mutuel" mit rund einer Million Versicherten konnte Medi24 kürzlich einen weiteren Grosskunden gewinnen.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
www.telemedi...og.ch
Medi24 - 10 Jahre Telemedizin in der Schweiz
Kostendämmende Wirkung medizinischer Telefonberatung anerkannt und belegt
Bern, 20. November 2009 - Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 begeht in diesen Wochen das 10-jährige Jubiläum. Sein Kerngeschäft ist die medizinische Telefonberatung. Weit über eine Million Beratungen hat das Unternehmen bisher durchgeführt, im laufenden Jahr werden es rund 400'000 sein. Studien im In- und Ausland belegen Sicherheit und kostendämmende Wirkung von telemedizinischen Konsultationen. Nach dem Nationalrat, der den medizinischen Telefondienst im Herbst diskussionslos gutgeheissen hat, debattiert der Ständerat im Rahmen der kostendämmenden Massnahmen nächste Woche über das Geschäft.
Die medizinische Telefonberatung von Medi24 schont Ressourcen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, dass Patienten die richtige Behandlung zur richtigen Zeit am richtigen Ort erhalten. Das spart unnötige Arztbesuche und Behandlungskosten. Akteure im Gesundheitswesen und die Politik sind sich über die hohe Wirksamkeit dieser Dienstleistung einig. Bei Medi24 werden zwei Drittel der Fälle telemedizinisch abschliessend behandelt. Kenneth Ruesch, CEO von Medi24 erklärt: "Unsere Erfahrungen und Studien zeigen, dass 70 Prozent der Bürger die Dringlichkeit ihres medizinischen Problems falsch einschätzen. Übergeordnetes Ziel der medizinischen Telefonberatung ist es, die Gesundheitskompetenz bei den Bürgern zu stärken und deren Eigenverantwortung zu fördern."
Debatte über medizinischen Telefondienst in Wintersession im Ständerat
In der Herbstsession hat sich der Nationalrat deutlich für eine unabhängige medizinische Telefonberatung ausgesprochen. In der kommenden Woche wird der Ständerat im Rahmen der Wintersession erstmals über das kostendämmende Paket des Bundesrats und damit über die obligatorische Einführung eines medizinischen Telefondienstes debattieren. Die vorberatende Kommission will den Artikel aus dem Gesetzesentwurf streichen. Medi24 spricht sich für die flächendeckende Einführung unter der Bedingung aus, dass der Qualität und dem Datenschutz die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wird wie der Kostenfrage.
Qualitätsstandards für medizinische Telefonberatung im Aufbau
Nur wenn die medizinische Telefonberatung hohe Standards erfüllt, kann sie die erwartete kostendämmende Wirkung entfalten und den Patienten Sicherheit bieten. Aus diesem Grund und damit der Markt nicht zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird, hat Medi24 im vergangenen Sommer Qualitätsstandards gefordert. Die Beratung darf ausschliesslich auf medizinisch-ethischen Kriterien basieren, von Krankenkassen unabhängig und durch ausgebildetes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Das Arztgeheimnis muss gewahrt werden und der Anbieter stellt eine lückenlose, jederzeit nachvollziehbare Dokumentation der Beratung sicher. Medi24 erarbeitet zurzeit mit verschiedenen Akteuren solche Standards ? Standards, die bei Medi24 bereits heute gelten und die für die Branche verbindlich sein sollen.
Insel-Studie belegt Sicherheit ? medizinische Telefonberatung entlastet Notfall
In Zusammenarbeit mit dem Notfalldienst des Berner Inselspitals, Universitätsspital Bern, hat Medi24 eine Studie durchgeführt. Die Resultate, die das Telemedizin-Unternehmen im Sommer veröffentlichte, bestätigen, dass Patienten beim telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Besuche auf der Notfallstation wegen Bagatellen sind Alltag und zunehmend ein Problem. Darüber besteht breite Einigkeit. Die Studie zeigt neben dem Sicherheitsaspekt auch auf, dass acht von zehn Patienten im Notfall am falschen Ort sind. Das ist teuer und unnötig. Medizinische Telefonberatung kann äusserst wirksam entlasten. Sie ist über das einfache Kommunikationsmittel Telefon rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und in verschiedenen Sprachen verfügbar.
Betreuung von Chronischkranken ? wissenschaftlich validiertes Herzprogramm
Bei Medi24 wird die Fachkomptetenz der Mitarbeitenden auch genutzt, um andere Formen der Telemedizin zu praktizieren. Das Unternehmen betreut per Telefon und über andere elektronische Medien herz- und diabeteskranke Menschen mit dem Ziel, deren Gesundheit und Lebensstil zu verbessern. Als erstes und einziges Unternehmen in der Schweiz hat Medi24 ein wissenschaftlich validiertes Programm für herzkranke Patienten. Es zeigt eine Kostenersparnis von bis zu 3000 Franken pro Patient und Jahr auf.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Blog zum Thema: www.telemedizin-blog.ch
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Die medizinische Telefonberatung von Medi24 schont Ressourcen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, dass Patienten die richtige Behandlung zur richtigen Zeit am richtigen Ort erhalten. Das spart unnötige Arztbesuche und Behandlungskosten. Akteure im Gesundheitswesen und die Politik sind sich über die hohe Wirksamkeit dieser Dienstleistung einig. Bei Medi24 werden zwei Drittel der Fälle telemedizinisch abschliessend behandelt. Kenneth Ruesch, CEO von Medi24 erklärt: "Unsere Erfahrungen und Studien zeigen, dass 70 Prozent der Bürger die Dringlichkeit ihres medizinischen Problems falsch einschätzen. Übergeordnetes Ziel der medizinischen Telefonberatung ist es, die Gesundheitskompetenz bei den Bürgern zu stärken und deren Eigenverantwortung zu fördern."
Debatte über medizinischen Telefondienst in Wintersession im Ständerat
In der Herbstsession hat sich der Nationalrat deutlich für eine unabhängige medizinische Telefonberatung ausgesprochen. In der kommenden Woche wird der Ständerat im Rahmen der Wintersession erstmals über das kostendämmende Paket des Bundesrats und damit über die obligatorische Einführung eines medizinischen Telefondienstes debattieren. Die vorberatende Kommission will den Artikel aus dem Gesetzesentwurf streichen. Medi24 spricht sich für die flächendeckende Einführung unter der Bedingung aus, dass der Qualität und dem Datenschutz die gleiche Aufmerksamkeit geschenkt wird wie der Kostenfrage.
Qualitätsstandards für medizinische Telefonberatung im Aufbau
Nur wenn die medizinische Telefonberatung hohe Standards erfüllt, kann sie die erwartete kostendämmende Wirkung entfalten und den Patienten Sicherheit bieten. Aus diesem Grund und damit der Markt nicht zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird, hat Medi24 im vergangenen Sommer Qualitätsstandards gefordert. Die Beratung darf ausschliesslich auf medizinisch-ethischen Kriterien basieren, von Krankenkassen unabhängig und durch ausgebildetes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Das Arztgeheimnis muss gewahrt werden und der Anbieter stellt eine lückenlose, jederzeit nachvollziehbare Dokumentation der Beratung sicher. Medi24 erarbeitet zurzeit mit verschiedenen Akteuren solche Standards ? Standards, die bei Medi24 bereits heute gelten und die für die Branche verbindlich sein sollen.
Insel-Studie belegt Sicherheit ? medizinische Telefonberatung entlastet Notfall
In Zusammenarbeit mit dem Notfalldienst des Berner Inselspitals, Universitätsspital Bern, hat Medi24 eine Studie durchgeführt. Die Resultate, die das Telemedizin-Unternehmen im Sommer veröffentlichte, bestätigen, dass Patienten beim telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Besuche auf der Notfallstation wegen Bagatellen sind Alltag und zunehmend ein Problem. Darüber besteht breite Einigkeit. Die Studie zeigt neben dem Sicherheitsaspekt auch auf, dass acht von zehn Patienten im Notfall am falschen Ort sind. Das ist teuer und unnötig. Medizinische Telefonberatung kann äusserst wirksam entlasten. Sie ist über das einfache Kommunikationsmittel Telefon rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr und in verschiedenen Sprachen verfügbar.
Betreuung von Chronischkranken ? wissenschaftlich validiertes Herzprogramm
Bei Medi24 wird die Fachkomptetenz der Mitarbeitenden auch genutzt, um andere Formen der Telemedizin zu praktizieren. Das Unternehmen betreut per Telefon und über andere elektronische Medien herz- und diabeteskranke Menschen mit dem Ziel, deren Gesundheit und Lebensstil zu verbessern. Als erstes und einziges Unternehmen in der Schweiz hat Medi24 ein wissenschaftlich validiertes Programm für herzkranke Patienten. Es zeigt eine Kostenersparnis von bis zu 3000 Franken pro Patient und Jahr auf.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Blog zum Thema: www.telemedizin-blog.ch
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Weblog zu Telemedizin von Medi24
Bern, 11. November 2009 - Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 hat heute den Telemedizin-Blog lanciert. Dies im Hinblick auf die Debatte in der Wintersession rund um die kostendämmenden Massnahmen im Gesundheitswesen und die mögliche obligatorische Einführung des medizinischen Telefondienstes. Unter www.telemedizin-blog.ch schreibt Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt und Mitglied der Geschäftsleitung von Medi24, über Telemedizin.
Ziel des Weblogs ist es, aufzuzeigen, wo die Telemedizin heute steht, was sie leistet, wie sie funktioniert, warum und welche Qualitätsstandards notwendig sind, welche Perspektiven sie bietet oder welche Herausforderungen anstehen. Zudem setzt sich Medi24 dafür ein, dass Telemedizin krankenkassenunabhängig zum Einsatz kommt ? das Arztgeheimnis muss auch in der Telemedizin gewahrt bleiben. Zielgruppe des Weblogs sind Parlamentarierinnen und Parlamentarier - sie beschäftigen sich zurzeit mit der Vorlage, die den medizinischen Telefondienst obligatorisch schweizweit einführen soll. Der Weblog richtet sich auch an Akteure aus dem Gesundheitswesen und Medienschaffende, die an differenzierten Sichtweisen rund um die Telemedizin interessiert sind.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
www.telemedi...og.ch
Ziel des Weblogs ist es, aufzuzeigen, wo die Telemedizin heute steht, was sie leistet, wie sie funktioniert, warum und welche Qualitätsstandards notwendig sind, welche Perspektiven sie bietet oder welche Herausforderungen anstehen. Zudem setzt sich Medi24 dafür ein, dass Telemedizin krankenkassenunabhängig zum Einsatz kommt ? das Arztgeheimnis muss auch in der Telemedizin gewahrt bleiben. Zielgruppe des Weblogs sind Parlamentarierinnen und Parlamentarier - sie beschäftigen sich zurzeit mit der Vorlage, die den medizinischen Telefondienst obligatorisch schweizweit einführen soll. Der Weblog richtet sich auch an Akteure aus dem Gesundheitswesen und Medienschaffende, die an differenzierten Sichtweisen rund um die Telemedizin interessiert sind.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
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Nationalrat will medizinischen Telefondienst in der Krankenversicherung
Medi24 warnt: Kostendämmende Wirkung setzt Qualität voraus
Bern, 9. September 2009 ? Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 begrüsst den heutigen Entscheid des Nationalrats, den kostenlosen, unabhängigen medizinischen Telefondienst einzuführen. Gleichzeitig warnt der Anbieter davor, dass der Qualität nicht die notwendige Beachtung geschenkt wird und fordert erneut Standards. Qualität und Unabhängigkeit von Krankenkassen sind untrennbar mit einer sicheren medizinischen Telefonberatung verbunden.
Nur wenn hohe Qualitätsstandards der medizinischen Telefonberatung erfüllt sind, ist sie sicher und findet auch in Zukunft in der Bevölkerung die notwendige Akzeptanz. Damit kann sie die gewünschte kostendämmende Wirkung entfalten. Medi24 fordert, wie vor der Debatte, verbindliche Qualitätsstandards, wie sie heute bereits beim Telemedizin-Unternehmen angewandt werden. Auch verlangt Medi24, bei der Erarbeitung solcher für alle Anbieter verbindlichen Standards mitzuarbeiten. Die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung darf nicht durch unseriöse medizinische Telefonberatung gefährdet werden.
Beratung nach medizinisch-ethischen Kriterien
Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Prozesse, d.h. der gesamten Beratung. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, bestätigt, dass Patienten beim Telemedizin-Anbieter Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Unabhängigkeit von den Krankenkassen
Der Nationalrat hat nun einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan, indem er sich für die Unabhängigkeit der medizinischen Telefonberatung von den Krankenkassen ausgesprochen hat. Medi24 warnt auch davor, die Unabhängigkeit preiszugeben und fordert nun den Ständerat auf, diese in seinem Entscheid in der Wintersession zu bestätigen. Ohne die Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Dies wäre für die Bevölkerung inakzeptabel.
Kostendämmende Wirkung belegt
Dank telemedizinischen Konsultationen können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Nur wenn hohe Qualitätsstandards der medizinischen Telefonberatung erfüllt sind, ist sie sicher und findet auch in Zukunft in der Bevölkerung die notwendige Akzeptanz. Damit kann sie die gewünschte kostendämmende Wirkung entfalten. Medi24 fordert, wie vor der Debatte, verbindliche Qualitätsstandards, wie sie heute bereits beim Telemedizin-Unternehmen angewandt werden. Auch verlangt Medi24, bei der Erarbeitung solcher für alle Anbieter verbindlichen Standards mitzuarbeiten. Die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung darf nicht durch unseriöse medizinische Telefonberatung gefährdet werden.
Beratung nach medizinisch-ethischen Kriterien
Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige lückenlose Nachvollziehbarkeit aller Prozesse, d.h. der gesamten Beratung. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, bestätigt, dass Patienten beim Telemedizin-Anbieter Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Unabhängigkeit von den Krankenkassen
Der Nationalrat hat nun einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan, indem er sich für die Unabhängigkeit der medizinischen Telefonberatung von den Krankenkassen ausgesprochen hat. Medi24 warnt auch davor, die Unabhängigkeit preiszugeben und fordert nun den Ständerat auf, diese in seinem Entscheid in der Wintersession zu bestätigen. Ohne die Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Dies wäre für die Bevölkerung inakzeptabel.
Kostendämmende Wirkung belegt
Dank telemedizinischen Konsultationen können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
| Qualität bei Medi24 - Strukturierte Befragung durch qualifiziert (2.1 MB) |
Nationalrat debattiert über Telemedizin in der Krankenversicherung
Telemedizin-Anbieter Medi24 fordert Qualität und Unabhängigkeit
Bern, 7. September 2009 ? Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 begrüsst grundsätzlich die Einführung des kostenlosen medizinischen Telefondienstes. Der Anbieter ruft den Nationalrat, der über die Vorlage am kommenden Mittwoch entscheidet auf, nicht nur die kostendämmende Wirkung in den Vordergrund zu rücken, sondern auch die Qualität und die Unabhängigkeit der Telemedizin-Anbieter.
Im Vorfeld der Debatte hat Medi24 verbindliche Qualitätsstandards für die medizinische Telefonberatung und die Mitarbeit bei deren Erarbeitung gefordert. Damit soll verhindert werden, dass die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung durch unseriöse Anbieter gefährdet wird. Auch fordert Medi24 die Unabhängigkeit von den Krankenkassen. Ohne diese Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige Nachvollziehbarkeit aller Prozesse. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen. Auch Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird ebenfalls belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Im Vorfeld der Debatte hat Medi24 verbindliche Qualitätsstandards für die medizinische Telefonberatung und die Mitarbeit bei deren Erarbeitung gefordert. Damit soll verhindert werden, dass die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung durch unseriöse Anbieter gefährdet wird. Auch fordert Medi24 die Unabhängigkeit von den Krankenkassen. Ohne diese Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige Nachvollziehbarkeit aller Prozesse. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen. Auch Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird ebenfalls belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
| Medi24 - Strukturierte Befragung durch qualifiziertes medizinisc (2.1 MB) |
Gesundheitskommission des Ständerats befürwortet medizinischen Telefondienst - Medi24 richtet Appell für Qualität und Unabhängigkeit an die Politik
Bern, 18. August 2009 ? Medi24 ist erfreut über die Zustimmung der ständerätlichen Gesundheitskommission zur Einführung des kostenlosen medizinischen Telefondienstes, ruft die Politik aber dazu auf, nicht nur die kostendämmende Wirkung in den Vordergrund zu rücken, sondern auch die Qualität und die Unabhängigkeit der Telemedizin-Anbieter. Deshalb hat das Telemedizin-Unternehmen bereits verbindliche Qualitätsstandards gefordert. Damit soll verhindert werden, dass die medizinische Telefonberatung zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird.
Das Telemedizin-Unternehmen Medi24 begrüsst grundsätzlich den ? nun in der Herbstsession zu diskutierenden - Vorschlag von Bundesrat Pascal Couchepin, allen Versicherten in der Schweiz einen unentgeltlichen medizinischen Beratungsdienst anzubieten. Dieser muss jedoch von den Krankenkassen unabhängig betrieben werden, damit keine Interessenskonflikte entstehen und die Beratung ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien erfolgt, wie dies bei Medi24 der Fall ist. Auch ist Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Das wird auch belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Sicherheit nur mit Standards gewährleistet
Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass in vier von fünf Fällen Notfallmediziner, Hausärzte und die Fachleute von Medi24 die Dringlichkeit von Gesundheitsstörungen spontaner Notfall-Kunden gleich einschätzten. Bei 14 Prozent der Patientinnen und Patienten stufte das Medi24-Personal die Dringlichkeit sogar höher ein und war somit "vorsichtiger" als die Spital- und Hausärzte. Somit sind Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Ausserdem zeigte die Studie, dass die Sicherheit der Telemedizin nur gewährleistet werden kann, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: So muss das Telemedizin-Unternehmen über sehr gut ausgebildetes und laufend weiter geschultes medizinisches Personal verfügen. Unabdingbar ist auch ein ausgefeiltes und bewährtes Computerprogramm, das ständig auf dem neusten wissenschaftlichen Stand gehalten wird. Damit werden die medizinischen Fachpersonen am Telefon durch die strukturierte Befragung geleitet, Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden können. Auch wird jeder Schritt lückenlos im System dokumentiert, damit der Verlauf der Beratung jederzeit nachvollzogen werden kann. Der Datenschutz ist bei Medi24 gewährleistet, denn Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und untersteht somit dem Arztgeheimnis.
Medi24 ruft das Parlament dazu auf, der Qualitätssicherung die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie dem finanziellen Aspekt der Telemedizin. Es muss verhindert werden, dass die medizinische Telefonberatung zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird - dies nicht nur zum Wohl der betroffenen Patientinnen und Patienten, sondern auch im Interesse der Öffentlichkeit und des Gemeinwesens.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Das Telemedizin-Unternehmen Medi24 begrüsst grundsätzlich den ? nun in der Herbstsession zu diskutierenden - Vorschlag von Bundesrat Pascal Couchepin, allen Versicherten in der Schweiz einen unentgeltlichen medizinischen Beratungsdienst anzubieten. Dieser muss jedoch von den Krankenkassen unabhängig betrieben werden, damit keine Interessenskonflikte entstehen und die Beratung ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien erfolgt, wie dies bei Medi24 der Fall ist. Auch ist Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Das wird auch belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Sicherheit nur mit Standards gewährleistet
Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass in vier von fünf Fällen Notfallmediziner, Hausärzte und die Fachleute von Medi24 die Dringlichkeit von Gesundheitsstörungen spontaner Notfall-Kunden gleich einschätzten. Bei 14 Prozent der Patientinnen und Patienten stufte das Medi24-Personal die Dringlichkeit sogar höher ein und war somit "vorsichtiger" als die Spital- und Hausärzte. Somit sind Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Ausserdem zeigte die Studie, dass die Sicherheit der Telemedizin nur gewährleistet werden kann, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: So muss das Telemedizin-Unternehmen über sehr gut ausgebildetes und laufend weiter geschultes medizinisches Personal verfügen. Unabdingbar ist auch ein ausgefeiltes und bewährtes Computerprogramm, das ständig auf dem neusten wissenschaftlichen Stand gehalten wird. Damit werden die medizinischen Fachpersonen am Telefon durch die strukturierte Befragung geleitet, Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden können. Auch wird jeder Schritt lückenlos im System dokumentiert, damit der Verlauf der Beratung jederzeit nachvollzogen werden kann. Der Datenschutz ist bei Medi24 gewährleistet, denn Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und untersteht somit dem Arztgeheimnis.
Medi24 ruft das Parlament dazu auf, der Qualitätssicherung die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie dem finanziellen Aspekt der Telemedizin. Es muss verhindert werden, dass die medizinische Telefonberatung zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird - dies nicht nur zum Wohl der betroffenen Patientinnen und Patienten, sondern auch im Interesse der Öffentlichkeit und des Gemeinwesens.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Parlament berät über die Einführung eines Medizinischen Telefondienstes - Medi24 fordert Qualiätsstandards für sichere Telemedizin
Bern, 13. August 2009 ? Voraussichtlich während der Herbstsession diskutiert das Parlament über die Einführung eines obligatorischen, unentgeltlichen Telefondienstes zur medizinischen Beratung. Dabei sollten nach Meinung von Medi24 nicht nur die kostendämmende Wirkung im Vordergrund stehen, sondern auch die Qualität der Telemedizin-Anbieter. Das erste telemedizinische Konsultationszentrum der Schweiz fordert Qualitätsstandards, die für alle verbindlich sind.
Auf eine medizinische Beratung am Telefon, wie sie vom Konsultationszentrum Medi24 seit zehn Jahren angeboten wird, können sich Ratsuchende verlassen. Dies hat kürzlich eine Studie in Zusammenarbeit mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, bestätigt. In 80 Prozent der Fälle schätzten Notfallmediziner, Hausärzte und die Fachleute von Medi24 die Dringlichkeit von Gesundheitsstörungen spontaner Notfall-Kunden gleich ein. Bei 14 Prozent der Patientinnen und Patienten stufte das Medi24-Personal die Dringlichkeit sogar höher ein und war somit "vorsichtiger" als die Spital- und Hausärzte. Die Untersuchung ergab somit, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Sicherheit nur mit Standards gewährleistet
Die Studie ergab allerdings auch, dass die Sicherheit der Telemedizin nur gewährleistet werden kann, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: So muss das Telemedizin-Unternehmen über sehr gut ausgebildetes und laufend weiter geschultes medizinisches Personal verfügen. Unabdingbar ist auch ein ausgefeiltes und bewährtes Computerprogramm, das ständig auf dem neusten wissenschaftlichen Stand gehalten wird. Damit werden die medizinischen Fachpersonen am Telefon durch die strukturierte Befragung geleitet, so dass Unterlassungen oder Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden können. Auch wird jeder Schritt lückenlos im System dokumentiert, damit der Verlauf der Beratung jederzeit nachvollzogen werden kann. Der Datenschutz ist bei Medi24 gewährleistet, denn Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und untersteht somit dem Arztgeheimnis.
Medi24 begrüsst grundsätzlich den ? nun vom Parlament zu diskutierenden ? Vorschlag von Bundesrat Pascal Couchepin, allen Versicherten in der Schweiz einen unentgeltlichen medizinischen Beratungsdienst anzubieten. Dieser müsste überdies von den Krankenkassen unabhängig betrieben werden, "damit keine Interessenskonflikte entstehen und die Beratung ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien erfolgt, wie dies bei Medi24 der Fall ist", so Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt von Medi24. Auch das Telemedizin-Unternehmen ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Das wird auch belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 ruft das Parlament jedoch dazu auf, der Qualitätssicherung die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie dem finanziellen Aspekt der Telemedizin. Es muss verhindert werden, dass die medizinische Telefonberatung zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird ? dies nicht nur zum Wohl der betroffenen Patientinnen und Patienten, sondern auch im Interesse der Öffentlichkeit und des Gemeinwesens.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Auf eine medizinische Beratung am Telefon, wie sie vom Konsultationszentrum Medi24 seit zehn Jahren angeboten wird, können sich Ratsuchende verlassen. Dies hat kürzlich eine Studie in Zusammenarbeit mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, bestätigt. In 80 Prozent der Fälle schätzten Notfallmediziner, Hausärzte und die Fachleute von Medi24 die Dringlichkeit von Gesundheitsstörungen spontaner Notfall-Kunden gleich ein. Bei 14 Prozent der Patientinnen und Patienten stufte das Medi24-Personal die Dringlichkeit sogar höher ein und war somit "vorsichtiger" als die Spital- und Hausärzte. Die Untersuchung ergab somit, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen.
Sicherheit nur mit Standards gewährleistet
Die Studie ergab allerdings auch, dass die Sicherheit der Telemedizin nur gewährleistet werden kann, wenn eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: So muss das Telemedizin-Unternehmen über sehr gut ausgebildetes und laufend weiter geschultes medizinisches Personal verfügen. Unabdingbar ist auch ein ausgefeiltes und bewährtes Computerprogramm, das ständig auf dem neusten wissenschaftlichen Stand gehalten wird. Damit werden die medizinischen Fachpersonen am Telefon durch die strukturierte Befragung geleitet, so dass Unterlassungen oder Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden können. Auch wird jeder Schritt lückenlos im System dokumentiert, damit der Verlauf der Beratung jederzeit nachvollzogen werden kann. Der Datenschutz ist bei Medi24 gewährleistet, denn Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und untersteht somit dem Arztgeheimnis.
Medi24 begrüsst grundsätzlich den ? nun vom Parlament zu diskutierenden ? Vorschlag von Bundesrat Pascal Couchepin, allen Versicherten in der Schweiz einen unentgeltlichen medizinischen Beratungsdienst anzubieten. Dieser müsste überdies von den Krankenkassen unabhängig betrieben werden, "damit keine Interessenskonflikte entstehen und die Beratung ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien erfolgt, wie dies bei Medi24 der Fall ist", so Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt von Medi24. Auch das Telemedizin-Unternehmen ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Das wird auch belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 ruft das Parlament jedoch dazu auf, der Qualitätssicherung die gleiche Aufmerksamkeit zu widmen wie dem finanziellen Aspekt der Telemedizin. Es muss verhindert werden, dass die medizinische Telefonberatung zum Tummelplatz unseriöser Anbieter wird ? dies nicht nur zum Wohl der betroffenen Patientinnen und Patienten, sondern auch im Interesse der Öffentlichkeit und des Gemeinwesens.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
| Medi24 fordert Qualitätsstandards für Telemedizin 13.8.09.pdf (35.47 KB) |
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| Medi24 Presserohstoff Studie Insel-Medi24 13.8.09.pdf (23 KB) |
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| Medi24 Was ist Telemedizin 13.8.09.pdf (32.81 KB) |
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| Telemedizin bei Medi24 hoch.JPG (1.29 MB) |
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| Telemedizin bei Medi24 quer.JPG (1 MB) |
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| Kenneth Ruesch, CEO Medi24.jpg (27.99 KB) |
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| Dr. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt Medi24.jpg (28.53 KB) |
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| Medi24 - Bern.JPG (856.73 KB) |
Neue Studie des Telemedizin-Unternehmens Medi24 und des Inselspitals Bern: "Computergestützte medizinische Telefonberatung bei Medi24 ist sicher"
Bern, 27. Juli 2009 - Wer die Dienste der medizinischen Telefonberatung in Anspruch nimmt, geht kein gesundheitliches Risiko ein. Dies unter der Voraussetzung, dass der Beratungsdienst mit qualifiziertem, medizinischen Personal und optimalen Computerprogrammen arbeitet, wie dies bei Medi24 der Fall ist. Dies ergibt eine neue Studie, die das Telemedizin-Unternehmen Medi24 in Zusammenarbeit mit dem Notfallzentrum des Inselspitals, Universitätsspital Bern, durchgeführt hat. Voraussichtlich im Herbst wird das Parlament darüber entscheiden, ob in der Schweiz ein medizinischer Telefondienst flächendeckend angeboten werden soll.
Zu den von Bundesrat Pascal Couchepin vorgeschlagenen kostensenkenden Massnahmen gehört unter anderem die Einführung eines medizinischen Telefondienstes. Dieser sollte Ratsuchende rund um die Uhr dabei unterstützen, die in ihrem besonderen Fall richtige Entscheidung zu treffen: Handelt es sich um einen dringenden Notfall? Kann mit der Behandlung zugewartet werden, bis der Hausarzt erreichbar ist? Genügt allenfalls sogar eine Selbstbehandlung durch bewährte Hausmittelchen? An ihrer letzten Sitzung vor den Sommerferien hat die nationalrätliche Gesundheitskommission die Einführung einer solchen telemedizinischen Beratung unterstützt, unter der Bedingung, dass diese von den Krankenkassen unabhängig durchgeführt wird.
"Telefon-Triage" auch beim Hausarzt
Obwohl die telemedizinische Beratung per Telefon in breiten Kreisen anerkannt ist, bestehen in der Öffentlichkeit und teilweise auch unter Ärztinnen und Ärzten Unsicherheiten. Fälschlicherweise wird oft angenommen, ein medizinischer Beratungsdienst masse sich an, auf Distanz eine "Diagnose" zu stellen. Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt von Medi24 stellt klar: "In Wirklichkeit geht es bei der telemedizinischen Beratung, wie Medi24 sie anbietet, ausschliesslich darum, durch eine strukturierte und eingehende Befragung, eine sog. Telekonsultation, festzustellen, wie dringend eine Behandlung ist, ob diese allenfalls durch eine Fachperson durchgeführt werden muss und wo eine solche zur Verfügung steht."
Gegen die Telemedizin wird auch oft der Einwand vorgebracht, der Gesundheitszustand eines oder einer Ratsuchenden könne nicht richtig beurteilt werden, ohne dass eine Fachperson den Patienten oder die Patientin persönlich zu Gesicht bekomme. Übersehen wird dabei, dass auch in der Praxis die meisten Erstkonsultationen am Telefon erfolgen: Ruft jemand seinen Hausarzt an, entscheidet in der Regel die Praxisassistentin aufgrund der mündlich erhaltenen Informationen, ob der Anrufer sofort zum Arzt vorgelassen oder auf einen späteren Termin vertröstet wird.
Urteile dreier Instanzen im Vergleich
Wie sicher ist nun eine telemedizinische Beratung wirklich und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Anrufenden kein gesundheitliches Risiko eingehen? Diese Frage stellte sich das Telemedizin-Unternehmen Medi24. In Zusammenarbeit mit dem Notfallzentrum des Inselspitals Bern und mit dem Institut für mathematische Statistik und Versicherungslehre der Universität Bern wurde eine Studie erarbeitet.
Da die Teilnehmenden dieses Projekts keinem Risiko ausgesetzt werden durften, beschränkte sich die Untersuchung auf Personen, die während eines bestimmten Zeitraums aus eigenem Antrieb den Notfalldienst des Inselspitals aufsuchten (sog. "Walk-in"-Patienten), nicht aber an lebensbedrohlichen Beschwerden litten; Notfälle wurden also ohne zusätzliche Befragung sofort behandelt. Das Forschungsprojekt wurde von der Ethikkommission des Kantons Bern geprüft und genehmigt.
Die Untersuchung war so angelegt, dass die Patienten vom Notfallzentrum aus zuerst beim Telemedizinischen Konsultationszentrum von Medi24 Rat suchten, danach beurteilten die Spitalärzte vor Ort die Dringlichkeit des jeweiligen Falles. Als dritte Instanz gaben nachträglich die Hausärzte ihre Beurteilung ab. Von den insgesamt in die Studie einbezogenen 208 Personen konnten 153 von allen drei Instanzen beurteilt werden. Abschliessend wurde untersucht, inwieweit die Dringlichkeitsempfehlungen der drei Instanzen voneinander abwichen, und ob für einen Teil der Patientinnen und Patienten aufgrund der Empfehlung von Medi24 eine Gefahr bzw. ein gesundheitliches Risiko bestanden hatte.
Vorsichtiges Telemedizin-Unternehmen Medi24
Die Auswertung ergab schliesslich, dass in 80 Prozent der Fälle alle drei Instanzen die Dringlichkeit im Rahmen einer definierten Bandbreite gleich hoch bzw. tief eingestuft hatten. Bei einem Fünftel der Fälle kam es zu Abweichungen, die anschliessend von einem Expertengremium diskutiert wurden. Dabei konnte festgestellt werden, dass das Telemedizinische Konsultationszentrum von Medi24 bei 14 Prozent der Patienten vorsichtiger gewesen war als die Mediziner, mit anderen Worten: dass sie die Dringlichkeit eher höher eingeschätzt hatten. Bei sechs Prozent der Patenten befanden die Fachpersonen von Medi24 die Fälle als weniger dringlich. Ein theoretisch denkbares Gesundheitsrisiko bestand allerdings nur in einem einzigen Fall von 153, was einem prozentualen Anteil von 0,65 entspricht. Im Telemedizinischen Konsultationszentrum von Medi24 ist der Patient somit mindestens so sicher aufgehoben wie in anderen medizinischen Institutionen.
Für Andreas Meer, Autor der Studie, steht deshalb fest, dass die Sicherheit in der Telemedizin gewährleistet ist, sofern ? dies ist allerdings Voraussetzung ? eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: Das Telemedizin-Unternehmen muss über eine gute Infrastruktur verfügen und über sehr gut ausgebildetes medizinisches Personal, das laufend geschult wird. Unabdingbar ist ausserdem ein zuverlässiges computergestütztes Programm, das die Fachleute am Telefon durch die Befragung leitet, so dass Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden. Dadurch, so der Informatiker und Allgemeinmediziner Meer, kann nicht nur die Sicherheit optimiert werden, sondern es wird auch das ursprüngliche Ziel der Telemedizin erreicht: Menschen mit Beschwerden, deren Dringlichkeit sie selber nicht einschätzen können, erhalten bereits am Telefon Empfehlungen dazu, wie sie sich verhalten sollen. In den meisten Fällen können dadurch unnötige und teure Konsultationen bei Spital-Notfalldiensten verhindert werden.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, der weltweit grössten Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen.
Bildlegende:
Neue Studie zeigt: Patientinnen und Patienten sind beim Telemedizin-Unternehmen Medi24 sicher aufgehoben.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Zu den von Bundesrat Pascal Couchepin vorgeschlagenen kostensenkenden Massnahmen gehört unter anderem die Einführung eines medizinischen Telefondienstes. Dieser sollte Ratsuchende rund um die Uhr dabei unterstützen, die in ihrem besonderen Fall richtige Entscheidung zu treffen: Handelt es sich um einen dringenden Notfall? Kann mit der Behandlung zugewartet werden, bis der Hausarzt erreichbar ist? Genügt allenfalls sogar eine Selbstbehandlung durch bewährte Hausmittelchen? An ihrer letzten Sitzung vor den Sommerferien hat die nationalrätliche Gesundheitskommission die Einführung einer solchen telemedizinischen Beratung unterstützt, unter der Bedingung, dass diese von den Krankenkassen unabhängig durchgeführt wird.
"Telefon-Triage" auch beim Hausarzt
Obwohl die telemedizinische Beratung per Telefon in breiten Kreisen anerkannt ist, bestehen in der Öffentlichkeit und teilweise auch unter Ärztinnen und Ärzten Unsicherheiten. Fälschlicherweise wird oft angenommen, ein medizinischer Beratungsdienst masse sich an, auf Distanz eine "Diagnose" zu stellen. Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, Chefarzt von Medi24 stellt klar: "In Wirklichkeit geht es bei der telemedizinischen Beratung, wie Medi24 sie anbietet, ausschliesslich darum, durch eine strukturierte und eingehende Befragung, eine sog. Telekonsultation, festzustellen, wie dringend eine Behandlung ist, ob diese allenfalls durch eine Fachperson durchgeführt werden muss und wo eine solche zur Verfügung steht."
Gegen die Telemedizin wird auch oft der Einwand vorgebracht, der Gesundheitszustand eines oder einer Ratsuchenden könne nicht richtig beurteilt werden, ohne dass eine Fachperson den Patienten oder die Patientin persönlich zu Gesicht bekomme. Übersehen wird dabei, dass auch in der Praxis die meisten Erstkonsultationen am Telefon erfolgen: Ruft jemand seinen Hausarzt an, entscheidet in der Regel die Praxisassistentin aufgrund der mündlich erhaltenen Informationen, ob der Anrufer sofort zum Arzt vorgelassen oder auf einen späteren Termin vertröstet wird.
Urteile dreier Instanzen im Vergleich
Wie sicher ist nun eine telemedizinische Beratung wirklich und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Anrufenden kein gesundheitliches Risiko eingehen? Diese Frage stellte sich das Telemedizin-Unternehmen Medi24. In Zusammenarbeit mit dem Notfallzentrum des Inselspitals Bern und mit dem Institut für mathematische Statistik und Versicherungslehre der Universität Bern wurde eine Studie erarbeitet.
Da die Teilnehmenden dieses Projekts keinem Risiko ausgesetzt werden durften, beschränkte sich die Untersuchung auf Personen, die während eines bestimmten Zeitraums aus eigenem Antrieb den Notfalldienst des Inselspitals aufsuchten (sog. "Walk-in"-Patienten), nicht aber an lebensbedrohlichen Beschwerden litten; Notfälle wurden also ohne zusätzliche Befragung sofort behandelt. Das Forschungsprojekt wurde von der Ethikkommission des Kantons Bern geprüft und genehmigt.
Die Untersuchung war so angelegt, dass die Patienten vom Notfallzentrum aus zuerst beim Telemedizinischen Konsultationszentrum von Medi24 Rat suchten, danach beurteilten die Spitalärzte vor Ort die Dringlichkeit des jeweiligen Falles. Als dritte Instanz gaben nachträglich die Hausärzte ihre Beurteilung ab. Von den insgesamt in die Studie einbezogenen 208 Personen konnten 153 von allen drei Instanzen beurteilt werden. Abschliessend wurde untersucht, inwieweit die Dringlichkeitsempfehlungen der drei Instanzen voneinander abwichen, und ob für einen Teil der Patientinnen und Patienten aufgrund der Empfehlung von Medi24 eine Gefahr bzw. ein gesundheitliches Risiko bestanden hatte.
Vorsichtiges Telemedizin-Unternehmen Medi24
Die Auswertung ergab schliesslich, dass in 80 Prozent der Fälle alle drei Instanzen die Dringlichkeit im Rahmen einer definierten Bandbreite gleich hoch bzw. tief eingestuft hatten. Bei einem Fünftel der Fälle kam es zu Abweichungen, die anschliessend von einem Expertengremium diskutiert wurden. Dabei konnte festgestellt werden, dass das Telemedizinische Konsultationszentrum von Medi24 bei 14 Prozent der Patienten vorsichtiger gewesen war als die Mediziner, mit anderen Worten: dass sie die Dringlichkeit eher höher eingeschätzt hatten. Bei sechs Prozent der Patenten befanden die Fachpersonen von Medi24 die Fälle als weniger dringlich. Ein theoretisch denkbares Gesundheitsrisiko bestand allerdings nur in einem einzigen Fall von 153, was einem prozentualen Anteil von 0,65 entspricht. Im Telemedizinischen Konsultationszentrum von Medi24 ist der Patient somit mindestens so sicher aufgehoben wie in anderen medizinischen Institutionen.
Für Andreas Meer, Autor der Studie, steht deshalb fest, dass die Sicherheit in der Telemedizin gewährleistet ist, sofern ? dies ist allerdings Voraussetzung ? eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind: Das Telemedizin-Unternehmen muss über eine gute Infrastruktur verfügen und über sehr gut ausgebildetes medizinisches Personal, das laufend geschult wird. Unabdingbar ist ausserdem ein zuverlässiges computergestütztes Programm, das die Fachleute am Telefon durch die Befragung leitet, so dass Fehlbeurteilungen möglichst ausgeschlossen werden. Dadurch, so der Informatiker und Allgemeinmediziner Meer, kann nicht nur die Sicherheit optimiert werden, sondern es wird auch das ursprüngliche Ziel der Telemedizin erreicht: Menschen mit Beschwerden, deren Dringlichkeit sie selber nicht einschätzen können, erhalten bereits am Telefon Empfehlungen dazu, wie sie sich verhalten sollen. In den meisten Fällen können dadurch unnötige und teure Konsultationen bei Spital-Notfalldiensten verhindert werden.
Medi24 ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen das erste und schweizweit führende Unternehmen für Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, der weltweit grössten Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen.
Bildlegende:
Neue Studie zeigt: Patientinnen und Patienten sind beim Telemedizin-Unternehmen Medi24 sicher aufgehoben.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
| Telemedizin bei Medi24.JPG (1.29 MB) |
Gesundheitskommission des Nationalrats: Medi24 erfreut über Zustimmung zur Einführung des medizinischen Telefondienstes
Bern, 26. Juni 2009 ? Medi24 ist erfreut über die Zustimmung der nationalrätlichen Gesundheitskommission zur Einführung des medizinischen Telefondienstes. Die medizinische Beratung soll unabhängig von den Krankenversicherern durchgeführt werden nach dem Prinzip "Wer versichert, behandelt nicht, wer behandelt, versichert nicht." Das Parlament entscheidet in der Herbstsession dieses Jahres über die definitive Einführung der medizinischen Beratung per Telefon.
Telemedizinische Konsultationen verfolgen das Ziel, die beschränkten Ressourcen im Gesundheitswesen gezielt einzusetzen. Jeder Patient soll die richtige medizinische Leistung am richtigen Ort zu richtigen Zeit erhalten. Damit werden Ressourcen effizient eingesetzt - ohne Qualitätseinbussen. Im Gegenteil, erfolgen medizinische Leistungen zur richtigen Zeit an richtigen Ort steigt die Qualität durch Ressourcenoptimierung. Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Bei Medi24 werden rund zwei Drittel der Fälle abschliessend beraten (d.h. es ist keine Real- oder Notfallkonsultation nötig) und über 90 Prozent befolgen die Empfehlungen. Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz der Bürger tragen zur Kosten- und Behandlungsoptimierung bei.
Mit voraussichtlich 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 das grösste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, der grössten Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Telemedizinische Konsultationen verfolgen das Ziel, die beschränkten Ressourcen im Gesundheitswesen gezielt einzusetzen. Jeder Patient soll die richtige medizinische Leistung am richtigen Ort zu richtigen Zeit erhalten. Damit werden Ressourcen effizient eingesetzt - ohne Qualitätseinbussen. Im Gegenteil, erfolgen medizinische Leistungen zur richtigen Zeit an richtigen Ort steigt die Qualität durch Ressourcenoptimierung. Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Bei Medi24 werden rund zwei Drittel der Fälle abschliessend beraten (d.h. es ist keine Real- oder Notfallkonsultation nötig) und über 90 Prozent befolgen die Empfehlungen. Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz der Bürger tragen zur Kosten- und Behandlungsoptimierung bei.
Mit voraussichtlich 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 das grösste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, der grössten Anbieterin von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Medi24 befürwortet flächendeckende Einführung telemedizinischer Beratung
Botschaft des Bundesrats zur Kostendämpfung der Gesundheitskosten
Bern, 29. Mai 2009 ? Medi24 befürwortet die flächendeckende Einführung der telemedizinischen Beratung, welche obligatorisch von allen Krankenversicherern angeboten werden muss, unter folgenden Bedingungen:
Der Chefarzt von Medi24, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, sagt: "Das Ziel telemedizinischer Konsultationen ist, die beschränkten Ressourcen im Gesundheitswesen gezielt einzusetzen. Jeder Patient soll die richtige medizinische Leistung am richtigen Ort zu richtigen Zeit erhalten. Damit werden Ressourcen effizient eingesetzt - ohne Qualitätseinbussen. Im Gegenteil, erfolgen medizinische Leistungen zur richtigen Zeit an richtigen Ort steigt die Qualität durch Ressourcenoptimierung. Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Bei Medi24 werden rund zwei Drittel der Fälle abschliessend beraten (d.h. es ist keine Real- oder Notfallkonsultation nötig) und über 90 Prozent befolgen unsere Empfehlungen. Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz der Bürger tragen zur Kosten- und Behandlungsoptimierung bei."
Medi24 ist das erfolgreichste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über führende Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen rund um die Uhr die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
- Unabhängigkeit der telemedizinischen Konsultation: Keine Interessenskonflikte durch Abhängigkeit von Krankenversicherern oder anderen Interessensgruppen. Die Beratung darf einzig nach medizinisch-ethischen Kriterien erfolgen.
- Freiwilligkeit und Wahlmöglichkeit: Kein genereller Zwang für die Versicherten, telemedizinische Beratungen in Anspruch nehmen zu müssen.
- Die so genannten Telmed-Produkte (Alternative Versicherungsmodelle nach KVG), welche kostenbewusstes Verhalten der Versicherten mit einem Prämienrabatt belohnen, sofern diese sich verpflichten, sich vor jedem Arztbesuch zuerst von Medi24 beraten zu lassen, sind weiterhin im Rahmen des Krankenversicherungsgesetzes zu gewähren. Der Kosten- und Lenkungseffekt solcher Modelle ist mit Studien belegt.
Der Chefarzt von Medi24, Dr. med. Andrea Vincenzo Braga, sagt: "Das Ziel telemedizinischer Konsultationen ist, die beschränkten Ressourcen im Gesundheitswesen gezielt einzusetzen. Jeder Patient soll die richtige medizinische Leistung am richtigen Ort zu richtigen Zeit erhalten. Damit werden Ressourcen effizient eingesetzt - ohne Qualitätseinbussen. Im Gegenteil, erfolgen medizinische Leistungen zur richtigen Zeit an richtigen Ort steigt die Qualität durch Ressourcenoptimierung. Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Bei Medi24 werden rund zwei Drittel der Fälle abschliessend beraten (d.h. es ist keine Real- oder Notfallkonsultation nötig) und über 90 Prozent befolgen unsere Empfehlungen. Eigenverantwortung und Gesundheitskompetenz der Bürger tragen zur Kosten- und Behandlungsoptimierung bei."
Medi24 ist das erfolgreichste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über führende Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen rund um die Uhr die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Medi24: Neue Kommunikationsleitung bei führendem Unternehmen für Telemedizin
Bern, 25. Mai 2009 ? Grazia Siliberti ist neue Kommunikationsverantwortliche bei Medi24, dem führenden Unternehmen für Telemedizin. Während 17 Jahren war Siliberti bei der Schweizerischen Depeschenagentur AG (SDA) tätig. 2006 hat sie im Krankenversicherungsbereich als Medienverantwortliche den Einstieg in das Gesundheitswesen gewählt, danach war sie beim Kanton Bern tätig. Vor Kurzem hat Grazia Siliberti die Aufgabe als Marketing- und Kommunikationsverantwortliche bei Medi24 übernommen. In dieser Funktion ist sie Ansprechpartnerin für Medien und zuständig für Aktivitäten in PR und Marketing von Medi24.
Das sagt Grazia Siliberti über Medi24: "Medi24 bietet in der telemedizinischen Konsultation einen Qualitätsstandard, der schweizweit einzigartig ist. Auch das erhöhte Anrufvolumen der letzten Wochen, das auf das Medienecho gründet, konnten wir dank organisatorischer Massnahmen, etablierter Prozesse und der Konzentration am Standort Bern gut abfangen." Und weiter: "Medizinisch-ethische Kriterien haben in der Beratung erste Priorität, das gibt den vielen Tausend Patientinnen und Patienten, die Medi24 anrufen, Sicherheit und Vertrauen."
Medi24 ist das führende Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über grosse Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen rund um die Uhr die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Bildlegende: Grazia Siliberti, Medi24. Head of Marketing and Communication
Das sagt Grazia Siliberti über Medi24: "Medi24 bietet in der telemedizinischen Konsultation einen Qualitätsstandard, der schweizweit einzigartig ist. Auch das erhöhte Anrufvolumen der letzten Wochen, das auf das Medienecho gründet, konnten wir dank organisatorischer Massnahmen, etablierter Prozesse und der Konzentration am Standort Bern gut abfangen." Und weiter: "Medizinisch-ethische Kriterien haben in der Beratung erste Priorität, das gibt den vielen Tausend Patientinnen und Patienten, die Medi24 anrufen, Sicherheit und Vertrauen."
Medi24 ist das führende Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über grosse Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen rund um die Uhr die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Bildlegende: Grazia Siliberti, Medi24. Head of Marketing and Communication
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Medi24: Telemedizinische Konsultationen steigern Effizienz im Gesundheitswesen
Bern, 6. Mai 2009 - Medi24 als führendes Unternehmen für Telemedizin befürwortet die aktuelle Initiative zur Förderung von telemedizinischen Konsultationen. Studien belegen: Telemedizinische Konsultationen steigern die Effizienz im Gesundheitswesen und tragen damit zu einer Kostenoptimierung bei. Rund zwei Drittel aller telemedizinischen Fälle können bei Medi24 abschliessend behandelt werden. Ebensoviele Nutzer ändern nach einer telemedizinischen Konsultation bei Medi24 ihre ursprüngliche Handlungsabsicht, wodurch eine signifikante Verlagerung zu Selfcare oder zu kostengünstigeren Behandlungsstrukturen stattfindet.
Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Dies beweist die hohe Akzeptanz der Nutzer von Medi24: Über 90 Prozent der Anrufenden befolgen die Empfehlungen von Medi24 und beurteilen die Dienstleistung als notwendig und sinnvoll.
Medi24 ist das erfolgreichste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über führende Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen mit Status einer Arztpraxis hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Telemedizinische Konsultation bedeutet für die Bevölkerung einen einfachen und umkomplizierten Zugang zu qualitativ hochstehender medizinischer Beratung. Dies beweist die hohe Akzeptanz der Nutzer von Medi24: Über 90 Prozent der Anrufenden befolgen die Empfehlungen von Medi24 und beurteilen die Dienstleistung als notwendig und sinnvoll.
Medi24 ist das erfolgreichste Unternehmen für Telemedizin der Schweiz. Über führende Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3 000 Konsultationen durch. Mit voraussichtlich über 400 000 telemedizinischen Konsultationen im laufenden Jahr ist Medi24 der grösste Anbieter im Markt. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen mit Status einer Arztpraxis hat seinen Standort in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende. Seit 2007 gehört Medi24 zur Mondial-Gruppe, dem grössten Anbieter von Assistance-Dienstleistungen weltweit.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Head of Marketing and Communication Medi24, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Mondial Assistance, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Medienmitteilung
Schweinegrippe: Medi24 betreut Hotline für ELIVA-Kunden
28.4.09
| D_Medienmitteilung Hotline wegen Schweinegrippe fuer Mondial Ass (48.25 KB) |
Einladung Mediengespräch: Medi24 ? Mittwoch, 17.09.2008
Das erste medizinische Call Center der Schweiz ? Ein Blick hinter die Kulissen
| Programm_Mediengespräch_Medi24.pdf (74.75 KB) |
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| Anmeldetalon_Mediengespräch_Medi24.rtf (927.92 KB) |
Medienmitteilung - Exklusive Zusammenarbeit mit der Online-Beratung des UniversitätsSpitals Zürich
03.06.2008
| 2008_06_03_Medienmitteilung_Medi24_Online.rtf (1.47 MB) |
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| 2008_06_03_Medienmitteilung_Medi24_Online.pdf (42.97 KB) |
Medienmitteilung - Medi24, das führende Medizinische Call Center der Schweiz
17.09.2008
| 2008_09_17_de_Medienmitteilung_Medi24_Mediengespräch.rtf (33.78 KB) |
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| 2008_09_17_de_Medienmitteilung_Medi24_Mediengespräch.pdf (18.11 KB) |
Medienmitteilung - Integrierte Versorgung ist mehr als ein Schlagwort
5. Medi24 Forum für Gesundheitsmanagement
09.05.2008
| 2008_05_09_Medienmitteilung_Medi24_Forum.doc (87 KB) |
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| 2008_05_09_Medienmitteilung_Medi24_Forum.pdf (61.47 KB) |
Medienmitteilung - Pilotprojekt im Fürstentum Liechtenstein mit guten Testresultaten
Medienmitteilung - Fürstentum Liechtenstein setzt auf Medi24
26.09.2007
Bildlegende: Medi24 ist das erste Medizinische Call Center der Schweiz
Bildlegende: Medi24 ist das erste Medizinische Call Center der Schweiz
| 2007_09_26_Medienmitteilung_Pilotprojekt_FL.pdf (28.88 KB) |
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| Bild_Medizinisches_Call _Center_Medi24.jpg (280.83 KB) |
Medienmitteilung - Internationales Interesse an Medi24
17.07.2007
Bildlegende: Von li. nach re. Ministerin Dagmar Ziegler und Dr. med. Andreas Meer, Medizinischer Leiter von Medi24, mit der Gesundheitsberaterin Ursula Klipfel im Medizinischen Call Center Medi24
Bildlegende: Von li. nach re. Ministerin Dagmar Ziegler und Dr. med. Andreas Meer, Medizinischer Leiter von Medi24, mit der Gesundheitsberaterin Ursula Klipfel im Medizinischen Call Center Medi24
| 2007_07_17_Medienmitteilung_Medi24_Delegation_Brandenburg.pdf (25.55 KB) |
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| Foto Medi24.jpg (52.2 KB) |
Medienmitteilung - Medi24 mit Pilotprojekt im Kanton Thurgau
30.05.2007
| 2007_05_30 Medienmitteilung Medi24 mit Pilotprojekt im Kanton Th (28.04 KB) |
Medienmitteilung - ELVIA neue Eigentümerin von Medi24 (Medvantis AG)
22.05.2007
| 2007_05_22 Medienmitteilung ELVIA neue Eigentümerin von Medi24.p (27.45 KB) |
Medienmitteilung - Wege aus der Krise der ambulanten Notfallversorgung
30.03.2007
| 2007_03_30 Medienmitteilung Medi24 Forum 2007.pdf (29.53 KB) |
Pressecommuniqué: Herzinsuffizienz - Zusammenarbeit Spitalzentrum Biel, Hausärzteverein Biel-Seeland und Medi24
22.03.2007
| 2007_03_22 Pressecommuniqué Zusammenarbeit SZB und Medi24.pdf (22.34 KB) |
Medienmitteilung: Anna Seiler-Gesundheitspreis 2006 geht an das Projekt «Lezano» von Medi24 und Medphone
29.11.2006
| ASG_Medienmitteilung_2006_11_29.pdf (38.8 KB) |
Pressecommuniqué «Hausarztmangel und Medizinische Call Centers»
23.08.2006
| 2006_08_23 Pressecommuniqué_d.pdf (26.79 KB) |
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| Primary Care Notfallversorgung im Umbruch.pdf (254.31 KB) |
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| SAEZ Notfall.pdf (425.24 KB) |
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| 2006_06_27 Medienmitteilung Medphone.pdf (38.44 KB) |
Medienmitteilung: Umzug MEDPHONE
27.06.2006
| 2006_06_27_Medienmitteilung Umzug MEDPHONE.pdf (38.44 KB) |
Medienmitteilung: Studie WIG
01.02.2006
| 2006_02_01 Medienmitteilung Studie WIG_ISPM.pdf (24.98 KB) |
Nationalrat debattiert über Telemedizin in der Krankenversicherung - Telemedizin-Anbieter Medi24 fordert Qualität und Unabhängigkeit
Bern, 7. September 2009 ? Der Schweizer Telemedizin-Pionier Medi24 begrüsst grundsätzlich die Einführung des kostenlosen medizinischen Telefondienstes. Der Anbieter ruft den Nationalrat, der über die Vorlage am kommenden Mittwoch entscheidet auf, nicht nur die kostendämmende Wirkung in den Vordergrund zu rücken, sondern auch die Qualität und die Unabhängigkeit der Telemedizin-Anbieter.
Im Vorfeld der Debatte hat Medi24 verbindliche Qualitätsstandards für die medizinische Telefonberatung und die Mitarbeit bei deren Erarbeitung gefordert. Damit soll verhindert werden, dass die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung durch unseriöse Anbieter gefährdet wird. Auch fordert Medi24 die Unabhängigkeit von den Krankenkassen. Ohne diese Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige Nachvollziehbarkeit aller Prozesse. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen. Auch Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird ebenfalls belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern
Im Vorfeld der Debatte hat Medi24 verbindliche Qualitätsstandards für die medizinische Telefonberatung und die Mitarbeit bei deren Erarbeitung gefordert. Damit soll verhindert werden, dass die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung durch unseriöse Anbieter gefährdet wird. Auch fordert Medi24 die Unabhängigkeit von den Krankenkassen. Ohne diese Unabhängigkeit sind Interessenkonflikte und Datenschutzverletzungen vorprogrammiert. Die Beratung darf ausschliesslich nach medizinisch-ethischen Kriterien durch qualifiziertes medizinisches Fachpersonal durchgeführt werden. Unabdingbar ist die Unterstützung durch spezialisierte Software, die wissenschaftlich auf dem neusten Stand gehalten wird und die jederzeitige Nachvollziehbarkeit aller Prozesse. Eine Studie, die kürzlich mit dem Berner Inselspital, Universitätsspital Bern, und Medi24, durchgeführt wurde, hat bestätigt, dass Patienten beim Telemedizinischen Konsultationszentrum Medi24 mindestens so sicher aufgehoben sind wie in anderen medizinischen Institutionen. Auch Medi24 ist davon überzeugt, durch eine telemedizinische Konsultation können die Ressourcen im Gesundheitswesen optimiert werden. Dies wird ebenfalls belegt durch Studien und durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Fälle bei Medi24 abschliessend telemedizinisch beraten werden.
Medi24 hat den Status einer Arztpraxis und ist mit zehn Jahren Erfahrung und über einer Million telemedizinischen Konsultationen Schweizer Pionier in der Telemedizin. Über Krankenversicherer und Ärztenetze haben mehr als zwei Millionen Personen Zugang zu Medi24. Das Unternehmen führt an Spitzentagen über 3000 Konsultationen durch, im laufenden Jahr sind es voraussichtlich 400'000 Beratungen. Ein interdisziplinäres Fachärzte-Team sowie diplomierte medizinische Fachberater erbringen die Dienstleistungen rund um die Uhr nach medizinisch-ethischen Kriterien in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bern und beschäftigt 100 Mitarbeitende.
Rückfragen: Grazia Siliberti, Leiterin Unternehmenskommunikation, Telefon direkt 031 340 05 09, Mobile 079 616 86 32, Fax 031 340 05 55, g.siliberti@medi24.ch, www.medi24.ch, Medi24, Bolligenstrasse 54, 3006 Bern


